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Ebhausen Verzicht auf Wasserspiele

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Der Spielplatz an der "Noppennagold" in Ebhausen soll neu gestaltet werden.Foto: Priestersbach Foto: Schwarzwälder Bote

Der Spielplatz an der "Noppennagold" in Ebhausen ist in die Jahre gekommen und soll neu gestaltet sowie mit neuen Spielgeräten ausgestattet werden. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats stellte Ortsbaumeister Martin Lutz den aktuellen Stand der Planung vor.

Ebhausen. Dabei erinnerte er an die Bürgerbeteiligung in diesem Frühsommer, die sehr gut ankam und für einige Ideen sorgte. Während die drei Hängematten von den Bürgern eher als unnötig angesehen wurden, kam der Wunsch nach mehr Sonnenschutz – aber auch das vorhandene Karussell soll auf jeden Fall bleiben. Auf der Wunschliste standen ebenfalls Spielgeräte mit und am Wasser, nachdem sich der Spielplatz an der "Noppennagold" in direkter Nähe zum Flößerpfad und zur Nagold befindet.

Wie der Ortsbaumeister dazu ausführte, seien Wasserspielgeräte "grundsätzlich schön, aber unterhaltungsintensiv". Zudem würden Mehrkosten für die Verlegung von Leitungen entstehen – und so möchte man in der Verwaltung davon lieber absehen. Kommen sollen dafür unter anderem ein Erdtrampolin, ein Kleinkind-Rutsch-Klettergerät in Lokomotivform, Seilbahnen, Großklettergerät und Dreifachschaukel – aber auch Reckstange und Sandkastenbagger "wären ganz nett", so Martin Lutz.

Keine Parkplatzflächen

Gleichzeitig machte der Ortsbaumeister deutlich, dass von Seiten der Verwaltung nicht geplant sei, Parkierungsflächen auszuweisen. Dies vor allem deshalb, weil der Spielplatz überwiegend für die örtlichen Kinder und Jugendlichen vorgesehen sei, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen können. Beim Aufstellen der Sitzbänke will man darauf achten, dass diese sich möglichst im Baumschatten befinden.

Auf die Frage von Simone Viehweg (BWG) nach Abstellmöglichkeiten für Fahrräder stellte Bürgermeister Volker Schuler fest, dass Fahrradbügel schon vorhanden sein sollten.

Gleichzeitig bezifferte er die Kosten für die Neugestaltung des Spielplatzes an der "Noppennagold" irgendwo zwischen 120 000 und 140 000 Euro – von denen erfreulicherweiseweise 50 Prozent als Zuschuss nach Ebhausen fließen sollen. "Das wird eine schöne Sache" – und ein weiterer Beitrag für Ebhausen als "familienfreundliche Gemeinde", ist der Rathauschef überzeugt. Er geht davon aus, dass die neuen Spielgeräte spätestens im Frühjahr 2021 stehen werden.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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