SDW-Kandidaten (von links): Max Bertler, Cindy Rösch, Oliver Rösch, Ursula Hammann, Sven Theurer, Manuela Simon, Jessica Kohler, Robert Doberer, Jens Sternhuber, Andreas Böpple, Heinz Hinsche. Nicht auf dem Foto: Marvin Bürkle, Jochen Hamann und Albrecht Klinnert. Foto: Wessling Foto: Schwarzwälder Bote

Kommunales: Drei der fünf amtierenden Räte stehen nicht mehr zur Wahl / Ursula Hammann führt Liste an

Ebhausen. Dieser Tage schickte die Sozialdemokratische Wahlgemeinschaft (SDW) in Ebhausen ihre Kandidaten für die im Mai anstehende Kommunalwahl ins Rennen. Die Wahl wurde unter der fachkundigen Leitung des SPD-Ortvereinsvorsitzenden Martin Spreng (Altensteig) durchgeführt.

Zur Nominierungsversammlung hatte die SDW Ebhausen eingeladen, die gegenwärtig mit fünf Mitgliedern im Gemeinderat vertreten ist. Sonja Großmann, Sigrid Schenitzki und Jonas Hasenmeier stellen sich nicht mehr zur Wahl. Die Gemeinderätin und SDW-Listenführerin Ursula Hamman und Gemeinderat Heinz Hinsche bewerben sich erneut um einen Sitz im Gemeinderat. Hinsche rückte im Herbst vergangenen Jahres für den auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Andreas Weßling nach.

Und so sieht die Liste aus: Für den Hauptort Ebhausen kandidieren Ursula Hamman, Jessica Kohler, Manuela Simon, Max Bertler, Andreas Böpple, Robert Doberer, Heinz Hinsche und Jens Sternhuber. Für den Ortsteil Rotfelden treten an: Das Ehepaar Cindy und Oliver Rösch sowie Sven Theurer. Für Ebershardt gehen ins Rennen: Marvin Bürkle, Ortsvorsteher Jochen Hamann und Albrecht Klinnert. Im Ortsteil Wenden fand die SDW Ebhausen keinen Bewerber.

"Etwas zurückgeben"

Die SDW-Kandidaten sind sicher, mit ihrer Wahl der Gemeinde Ebhausen und ihren Teilorten etwas davon zurückgeben zu können, was sie hier gefunden haben: Einen lebens- und liebenswerten Ort, dessen Infrastruktur es in vielerlei Hinsicht zu erhalten und zu entwickeln gilt. Die SDW-Kandidaten setzen dabei auf Heimaterhaltung und auf innovative Zukunftsgestaltung.

Im Mittelpunkt stehen Förderung von Schule und Kindergärten, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums wie auch eine "maßvolle" Verkehrsberuhigung (zum Beispiel bessere Anbindung an ÖPNV).

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