Weihten die neue öffentliche E-Ladestation in Kandern ein (von links): Kommunalbetreuer Roman Gayer (Naturenergie), Bürgermeisterin Simone Penner und Projektleiter Giuseppe Castiglione (Naturenergie). Foto: Stadt Kandern

Am Kanderner Rathaus wurden im Zuge des Umbaus zwei neue Ladestationen für Elektroautos installiert.

Die Stadt Kandern hat die Maßnahme finanziert und dabei erfolgreich Mittel aus dem Förderprogramm Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) genutzt, heißt es in einer Mitteilung.

 

Die neuen Säulen bieten insgesamt vier Ladepunkte. Zusätzlich steht auf einem der Stellplätze ein Carsharing-Fahrzeug, das das Mobilitätsangebot in Kandern erweitert.

Betreiber der Ladeinfrastruktur ist die Firma Naturenergie, die auch die laufende Wartung sicherstellt. Damit werde ein reibungsloser Betrieb gewährleistet und die Stadtverwaltung entlastet. Die Zusammenarbeit zwischen Naturenergie und der Kommune soll langfristig dazu beitragen, die E-Mobilitätsversorgung in der Region weiter auszubauen.

Bürgermeisterin Simone Penner unterstreicht die Bedeutung der neuen Infrastruktur für Kandern: „Mit der zusätzlichen Ladestation erweitern wir das Angebot für nachhaltige Mobilität in Kandern. Die Integration der Ladepunkte vor dem neuen Eingangsbereich des Rathauses ist ein gutes Beispiel dafür, wie man funktionale Infrastruktur, städtebauliche Entwicklung und umweltbewusste Maßnahmen sinnvoll miteinander verbinden kann.“

Ein weiterer Schritt

Roman Gayer, Kommunalmanagement bei Naturenergie, begrüßt die Inbetriebnahme der neuen Ladepunkte: „Mit jeder neuen Ladestation kommen wir unserem Ziel einer dekarbonisierten Mobilität ein Stück näher. Die Stadt Kandern und Naturenergie haben mit der Umsetzung dieses Projekts die kommunale Infrastruktur zugunsten des notwendigen Wandels einen weiteren entscheidenden Schritt vorangebracht.“

Bedarf wächst

Die Stadt Kandern investiert damit laut der Mitteilung in eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur, die sowohl den eigenen Klimazielen als auch dem wachsenden Bedarf an Ladepunkten gerecht wird. Die beiden neuen Stationen ergänzen das bestehende Angebot.