Egal ob in klein oder groß: Dienst-E-Bikes boomen. Foto: imago/Westend61

Protzige Dienstautos haben in vielen Unternehmen ausgedient. Vor allem in Ballungsräumen werden den Mitarbeitern stattdessen immer häufiger Dienst-E-Bikes angeboten. Was Arbeitnehmer zu E-Diensträdern wissen sollten.

E-Bikes boomen: 2021 wurden laut Angaben des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV) in Deutschland rund zwei Millionen Elektrofahrräder verkauft – ein Rekordwert. Mittlerweile ist fast jedes zweite hierzulande verkaufte Fahrrad ein E-Bike. „Die Fahrradindustrie hat Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität gemacht“, so ZIV-Geschäftsführer Burkhard Stork. Und längst nicht nur in der Freizeit, sondern auch für den Arbeitsweg erfreuen sich E-Bikes wachsender Beliebtheit. Denn es gibt viele Gründe, um mit dem E-Bike zur Arbeit zu fahren: Der morgendliche Berufsverkehr lässt sich auf dem Radweg umfahren, ein E-Bike ist im Vergleich zum Auto umweltschonend, und dazu ist es noch gesundheitsfördernd, weil es zu Bewegung an der frischen Luft animiert. Da ist ein Dienst-E-Bike direkt noch ein Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Was Arbeitnehmer zu E-Diensträdern wissen sollten.

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