Auch ein Polizeihubschrauber war bei der großen Suchaktion im Einsatz. (Symbolfoto) Foto: © ali – stock.adobe.com

Dutzende Kräfte waren am Sonntagabend am Nagoldstausee im Einsatz – das steckt hinter der großen Suchaktion.

Gegen 17 Uhr hatte eine Passantin auf dem Wasser etwas gesehen, was darauf hindeutete, dass ein Mensch beim Schwimmen in Not geraten sein könnte, teilt die Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim auf Anfrage unserer Redaktion mit. Daraufhin wurde eine umfangreiche Suchmaßnahme mit der DLRG eingeleitet.

 

Dabei waren laut Polizei Rettungsschwimmer und -taucher, ein Sonarboot und Kräfte der Polizei – letztere auch mit einem Hubschrauber – sowie das DRK und die Gründler-Stiftung im Einsatz mit Dutzenden Kräfte.

So bewertet die Polizei die Situation

Die mehrstündig Suche verlief ohne Ergebnis. Auch an diesem Montag lagen der Polizei keine Hinweise auf einen Vermisstenfall vor.

Deshalb geht sie davon aus, dass es sich bei dem, was die Frau aus einiger Entfernung wahrgenommen hat, nicht um eine Person gehandelt hat.

Zuletzt war die Nagoldtalsperre übrigens in den Schlagzeilen, da dort ein Exhibitionist aufgefallen war.