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Dunningen Schultes fährt künftig Japaner

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Der Leasingvertrag für den BMW X1 des Bürgermeisters (links) läuft aus. Er soll im kommenden Jahr durch einen Mazda ersetzt werden. Der Golf daneben ist übrigens ein Elektro-Fahrzeug. Foto: Schönfelder Foto: Schwarzwälder Bote

Dunningen (psh). Das Dienstfahrzeug des Dunninger Bürgermeisters Peter Schumacher hat ausgedient. Der Leasingvertrag für den BMW X1 läuft im Februar kommenden Jahres aus. Die Verwaltung hatte sich umgesehen, welches Auto als neuer fahrbarer Untersatz des Bürgermeisters in Frage kommt. Die Übernahme des BMWs in Gemeindebesitz sei unwirtschaftlich, so Hauptamtsleiter Frank Fahrner..

Bei dem neuen Leasingvertrag werden statt wie bisher 20 000 Kilometer nur noch 10 000 als jährliche Fahrleistung zu Grunde gelegt.

Reichweite genügt einfach nicht

Das günstigste Angebot hatte das Autohaus Roth in Seedorf mit einem Mazda CX-30 unterbreitet, für den eine monatliche Leasingrate in Höhe von 219 Euro zu entrichten wäre. Vergleichbare Fahrzeuge verschiedener Hersteller lagen in den Monatsraten höher. Wenn man geschickt verhandele, seien durchaus günstige Angebote zu erzielen, so Hauptamtsleiter Frank Fahrner.

Dennoch, Gemeinderat Wolfgang Mauch wunderte sich, dass die Angebote für Elektrofahrzeuge das Drei- bis Vierfache über denen der Benziner lagen. Da gäbe es sicher noch günstigere Stromer. Auch Wolfgang Gerst war der Meinung, dass man weitere Angebote zu Elektro-Fahrzeugen hätte einholen können.

Bürgermeister Schumacher war jedoch der Meinung, dass ein Elektrofahrzeug schon aus Gründen der Reichweite nicht wirklich in Frage komme. "Ich muss nach Freiburg oder Ulm, diese Dienstfahrten müsste ich regelrecht planen", so der Schultes mit Blick auf die Verteilung der Ladestationen.

Andreas Wilbs brachte es auf den Punkt: Ökologisch sei ein Elektro-Fahrzeug sicher sinnvoll, aber aus Gründen der Reichweite sei ein konventioneller Benziner in seinen Augen das Bürgermeister-Auto der Wahl.

Das sahen seine Gemeinderatskollegen ähnlich und stimmten für den Mazda.

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