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Dunningen Praktische und merkwürdige Geräte

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Ein Teil des Dunninger Jahrgangs 1954 mit Anhang im Bösinger Bauernmuseum, links Museumsleiter Jürgen Mansperger. Foto: Hölsch Foto: Schwarzwälder Bote

Dunningen (hh). Der Jahrgang 1954 aus Dunningen mit ihren Partnern besuchte das Bauernmuseum in Bösingen im Rahmen ihres zweitägigen 65. Jahrgangsfestes.

Zunächst trafen sie sich bei der Christopherus Kapelle, dem höchsten Punkt Dunningens. Gemeinsam wurde die Kapelle besucht bei dem die "Käppelesbauer" Klaus Burri und Gerhard Kroner über den Bau der Kapelle mit einer Führung durch die Katakomben berichteten. Die Kapelle mit ihrem wunderschönem Ausblick entwarf der Rottweiler Künstler Tobias Kammerer als lichtdurchflutete, puristische Stätte zum Verweilen und Besinnen. Dann ging es bei großer Sommerhitze zu Fuß in Richtung Bösingen. Der erste Halt war an der Marienkapelle, die auf der Bösinger Gemarkung steht. Eine Einkehr dort war selbstverständlich. Der Jahrgang sang Lieder und betete. Der Fußmarsch ging weiter zum Bauernmuseum, bei dem sie vom Museumsleiter Jürgen Mansperger und von der Vorsitzenden Bernadette Stritt vom Heimatpflegeverein Bösingen begrüßt wurden.

Mansperger führte die Gruppe in das historische dreistöckige Bauernmuseum mit mehr als 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die Dunninger waren überrascht über die landwirtschaftlichen Gerätschaften aus den früheren Zeiten. Auch verschiedenen Werkstätten sind beeindruckend aufgebaut worden. Begeisterung herrschte auch über Mansperger, der das Museum mit viel Liebe aufgebaut hat. Jahrgangssprecher Alfred Grigas dankte Mansperger. Im Anschluss wurde im Gasthaus Wilder Mann gegessen. Am nächsten Tag des 65er-Festes ging es an den Bodensee, um in Bodman den Künstler Peter Lenk in seinem Atelier zu besuchen.

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