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Dunningen Größter Brocken ist der Schulneubau

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Noch nicht abgerechnet worden ist der Schulhausneubau in Dunningen. Foto: kw Foto: Schwarzwälder Bote

Dunningen (kw). Eine Reihe von Maßnahmen und Vorhaben, die sowohl den Ergebnis-, als auch den Finanzhaushalt betreffen, konnte die Gemeinde Dunningen im Jahr 2019 nicht abschließen. Teilweise wurde mit den Arbeiten noch gar nicht begonnen.

Die nicht ausgeschöpften Mittel werden nun in das Haushaltsjahr 2020 übertragen – und zwar, ohne dass sie dort nochmals veranschlagt werden müssen. Den aufgelisteten Ermächtigungsübertragungen – sie basieren laut Kämmerer Stephan Eith auf Paragraf 21 der baden-württembergischen Gemeindehaushaltsverordnung – stimmte der Dunninger Gemeinderat einhellig zu.

Die Konsequenz ist: Das Jahresergebnis 2019 fällt günstiger aus und die Abrechnung für 2020 entsprechend schlechter. Für die drei Projekte – Masterplan Breitband, Gesamtentwässerungsplan sowie Konzeption für die Friedhöfe – wurden im vergangenen Jahr 150 400 Euro an verplanten Geschäftsaufwendungen nicht ausgegeben. Im Finanzhaushalt hat man vorgesehene Auszahlungen in Höhe von 1,36 Millionen Euro teilweise von 2019 nach 2020 verschoben, oder die Auszahlungen fallen gar nicht mehr an.

So lag bei der Tiefbaumaßnahme "Eschenwiesen, erste und zweite Erweiterung" die Auftragssumme um insgesamt 250 000 Euro unter dem Planansatz. Der größte Brocken bei den Übertragungen (760 000 Euro) entfällt auf den Schulneubau in Dunningen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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