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Dunningen Da stehen einem ja die Haare zu Berge

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Dunningen-Seedorf (rm). Hochinteressanten, vor allem aber lehrreichen Besuch bekamen die Klassen drei und vier der Grundschule in Seedorf vom Förderverein Science und Technologie des Europaparks Rust mit seinem Wissenschaftsmobil.Nora Kelin und Marleen Zettel führten die Schüler diesmal in die Welt der Elektrizität ein und verblüfften mit zahlreichen beeindruckenden Experimenten, bei denen die Kinder sogar mitmachen konnten. Besonders eindrucksvoll waren die leuchtende Garten-Gurke, die zu Berge stehenden Haare oder die Kraft einer kleinen Batterie, die sechs daran ziehenden Kindern standhielt. Dabei wurden die Kinder aber auch über die Gefahren der Elektrizität aufgeklärt.

"Da längst nicht alle Schulen zu den Science Days nach Rust kommen können, kommen wir jetzt mit den Experimenten in die Schulen", erklärt Joachim Lerch, Gründer und Vorsitzender des Fördervereins Science und Technologie. Die Wissenschaftsvorführungen verstehen sich dabei als Ergänzung und Unterstützung des Unterrichts in den sogenannten MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Die Ausrüstung für die Science Shows, die vor bis zu 150 Kindern stattfinden, bringt der Förderverein in seinem Science Mobil selbst mit. Die Kinder werden bei den Experimenten einbezogen und eingeladen, eigene Ideen, Lösungsvorschläge und Fragestellungen zu entwickeln. Sie können bei einigen Versuchen selbst mitmachen und den Mitarbeiterinnen des Science Mobil assistieren.

In der Vorführung lernen die Schüler den Energieträger elektrischen Strom, dessen Wirkungsweisen und Gefahren kennen. Was ist ein elektrischer Stromkreis? Was leitet elektrischen Strom und was hindert ihn am Fließen? Gibt es Lampen, die im Garten wachsen? Wie funktioniert ein Handy? Wie kann man Informationen durch die Luft schicken? Wie verhält man sich bei einem plötzlich aufziehenden Gewitter? Wieviel Kraft steckt in einer Batterie? Diese und viele andere Fragen standen auch in der Grundschule im Mittelpunkt der Science Show. Auf die abschließende Frage, ob das Science Mobil wiederkommen sollte, erklang ein einmütiges und lautstarkes "Ja!", und begeisterte Zustimmung gab es, als der nächste Besuchstermin am 9. Januar zum Thema "Material-Eigenschaften" bekannt gegeben wurde. Das Science Mobil wird vom Verband Südwestmetall und dem Verband Metall- und Elektroindustrie finanziert.

Ihre Redaktion vor Ort Rottweil

Armin Schulz

Fax: 0741 5318-50

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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