Die in den DRK-Ortsverbänden Donaueschingen und Hüfingen engagierten Männer und Frauen proben gemeinsam die Rettung einer verunglückten Wanderergruppe. Foto: Winkelmann-Klingsporn

Die DRK-Ortsverbände Donaueschingen und Hüfingen üben gemeinsam die Bergung und Versorgung verletzter Wanderer.

Die Ortsvereine Donaueschingen und Hüfingen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) haben ihre gemeinsame Sommerprobe abgehalten. Sie übten bei heißem Sommerwetter im Wald oberhalb des Eidechsenbrünneles an der Wolterdinger Straße die Zusammenarbeit ihrer gemeinsamen Katastrophenschutzeinheit.

 

In dem Waldgelände hatten sich gemäß Übungskonzeption die Mitglieder einer Wandergruppe im steilen und unwegsamen Gelände verletzt – teils leicht, teils aber auch schwer. Es galt daher, sechs Erwachsene und ein Kind auf Tragen aus dem Wald und auf die Wiese beim Eidechsenbrünnele zu bringen und hier die erste Versorgung der Verletzungen vorzunehmen. Wie geplant wurde das in einer Stunde erledigt. Bei der hochsommerlichen Hitze kostete das die Rot-Kreuz-Akteure allerdings viel Schweiß. Ein Dankeschön von DRK-Vorstand und Zugführer Moritz Werner galt allen, die sich dabei engagiert eingesetzt hatten – lauter ehrenamtlich im Roten Kreuz engagierte Männer und Frauen aus Donaueschingen und Hüfingen. Sie hätten „das Ding als Team gemeinsam gewuppt“, erklärte Werner. Ziel solcher Proben sei es, gemeinsam den Umgang mit Material sowie die allgemeine Zusammenarbeit zu üben. Dabei waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ständig in Funkkontakt über Funker Mete Unal, der den DRK-Funkwagen an der Wolterdinger Straße am Eingang zum Eidechsenbrünnele-Weg geparkt hatte.

Nach der Sommerprobe gab es einen kühlen Durstlöscher, bevor sich alle Akteure zum Vesper traf. Dabei wurde auch gefeiert, dass Patrick Leismann, der stellvertretende Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Donaueschingen, kürzlich die DRK-Gruppenführerprüfung im Modul Sanitätsdienst bestanden hat.

Mehr Informationen zum DRK gibt es im Internet unter www.drk-kreisverband-donaueschingen.de