Innerhalb kurzer Zeit sind in einem zusammenhängenden Waldstück drei Rehe angefallen worden und verendet. (Symbolfoto) Foto: Pixabay

Innerhalb weniger Wochen sind in Schiltach drei tote Rehe entdeckt worden – alle durch einen Kehlbiss getötet. Fachleute gehen von wildernden Hunden als "Täter" aus. Einen Wolf schließen sie wegen der Spurenlage aus.

Schiltach - Die Serie begann im Westen der Stadt mit einem gerissenen Reh im Stadtwald in der Nähe von Vega Grieshaber. Das zweite Tier lag eine Woche später tot auf der Straße im Wohngebiet vor Ebersbach. "Kampf- und Blutspuren waren zu sehen", erzählt Frank Groß, Hegeringleiter der Kreisjägervereinigung Rottweil/Bereich Oberes Kinzigtal, auf Nachfrage. Das dritte Reh, augenscheinlich ein schwaches Tier, wurde am vergangenen Samstag am Oberen Reichenbächle aufgefunden. "Alle wurden jeweils an Wochenenden durch einen Kehlbiss getötet und nicht angefressen", berichtet Groß weiter.

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