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Dotternhausen Traktorfreunde tun ein gutes Werk

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Die Traktorfreunde Dotternhausen haben an zwei soziale Vereine gespendet.  Foto: Schatz Foto: Schwarzwälder Bote

Freudestrahlend haben Markus Münch, der Vorsitzende des Fördervereins St. Martinus, sowie der Vorsitzende des nachbarschaftlichen Netzwerks SonNe, Karl Erler, und sein Stellvertreter Horst Schönherr Schecks der Traktorfreunde Dotternhausen entgegen genommen. Die Traktorfreunde haben den Reinerlös aus ihrem im September veranstalteten, zweiten Traktortreffen einem guten Zweck zukommen lassen.

Dotternhausen. Freudestrahlend haben Markus Münch, der Vorsitzende des Fördervereins St. Martinus, sowie der Vorsitzende des nachbarschaftlichen Netzwerks SonNe, Karl Erler, und sein Stellvertreter Horst Schönherr Schecks der Traktorfreunde Dotternhausen entgegen genommen. Die Traktorfreunde haben den Reinerlös aus ihrem im September veranstalteten, zweiten Traktortreffen einem guten Zweck zukommen lassen.

Gleich um 1000 Euro erhöhte sich das Vereinsvermögen des Fördervereins St. Martinus, um 500 Euro das des nachbarschaftlichen Netzwerks SonNe bei der gemeinsamen Spendenübergabe, die kürzlich im Dorfmittelpunkt stattgefunden hat.

"Wir möchten uns weiterhin in Zukunft bei der gesellschaftlichen Weiterentwicklung der beteiligten Gemeinden Dormettingen, Dautmergen und Dotternhausen aktiv einbringen sowie das soziale Miteinander und das Verständnis füreinander fördern", so Karl Erler. "Für all das aktive Handeln und Tun sind wir dankbar und auf Spenden angewiesen."

Mit dieser Spende ist der neugegründete Förderverein St. Martinus seinem selbst gesteckten Ziel, für die Sanierung der Fundamente der Kirche und der Außenanlagen 85 000 Euro zu sammeln, einen Schritt näher gekommen, sagte der Vorsitzende Markus Münch und sprach ein "Vergelt’s Gott" für die Unterstützung aus. Ihren Dank äußerten die Vertreter der beiden Institutionen den Traktorfreunden mit ihrem Clubsprecher Rainer Hämmerl für deren Großzügigkeit. Auch Rudi Ritter als Vertreter der Traktorfreunde ließ verlauten, dass auch in Zukunft für die Mitglieder nichts im Wege stehe, ihre Reinerlöse bei solchen Aktivitäten einem gemeinnützigen Zweck zuzuführen.

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