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Dotternhausen Holcim setzt weiter auf Transparenz

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Piet Sellke, Sabine Schädle und Dieter Schillo (von links) laden die Bürger zum "fairen und offenen Gespräch". Fotos: Visel Foto: Schwarzwälder Bote

Neue Seilbahn und Kalksteinabbau auf dem Plettenberg, Ersatzbrennstoffe und Emissionen: Themen gibt es genug für den Dotternhausener Dialog, den Holcim am Freitag, 15. Juni, ab 18 Uhr im Werkforum anbietet.

Dotternhausen. "Offen, fair und umfassend informieren" ist laut Werkleiter Dieter Schillo das Ziel der Veranstaltung, der am Mittwoch, 27. Juni, ab 18.30 Uhr in der Dormettinger Mehrzweckhalle eine weitere folgen soll. Das Schwerpunktthema dann wird das Ölschieferfeld Ost sein. "Mit dem Umzug des Abbaus auf die andere Straßenseite bricht für Dormettingen eine neue Ära an", betont Holcim-Pressesprecherin Sabine Schädle. Moderiert werden beide Veranstaltungen von Piet Sellke von der Firma adribo.

In Dotternhausen wird es kurze Fachvorträge geben, dann sind vier Themenforen geplant, bei denen Fragen gesammelt werden. Dann wird ein Abschlussplenum stattfinden. Alle Fragen und Antworten werden, wie Sellke betonte, in bewährter Weise wieder auf der Internetseite www.dialogverfahren-dot ternhausen.de veröffentlicht. "Es ist sinnvoll, mit den Bürgern weiter im Dialog zu bleiben", sagt er. Dies sei von diesen auch immer wieder gewünscht worden.

Ein wichtiges Thema am 15. Juni wird die geplante neue Seilbahn auf den Plettenberg sein. "Die jetzige ist 40 Jahre alt und kommt an ihre Grenzen", sagt Schillo. Er erinnerte an die Lorenabstürze und das Thema Fettverunreinigung durch die Seilbahn. So habe man sich auf Wunsch des Gemeinderats zu deren grundlegenden Erneuerung auf der vorhandenen Trasse entschieden – und gegen ein Förderband, das die "Silhouette schon mächtig beeinträchtigt hätte". Und natürlich wird die geplante Erweiterung des Kalksteinabbaus zur Sprache kommen. Bis Ende Juni, so Schillo, werde Holcim den Bauantrag einreichen, nachdem der Regionalverband die Planänderung beschlossen habe. Schillo hofft, dass das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren bis Mitte 2019 abgeschlossen sei: "Wir bekommen Probleme mit dem Rohstoffmix."

Er fügt hinzu, dass Holcim hinsichtlich der Erhaltung der Kulisse in Richtung Schafberg mit sich reden lasse: "Dann müssen uns aber Alternativen angeboten werden. Wir brauchen das Gestein."

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