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Dotternhausen Haushalt 2018 schließt mit erfreulichen Zahlen

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Amtsverweser Alfons Kühlwein leitet an diesem Mittwoch erstmals die Sitzung des Gemeinderats. Foto: Visel Foto: Schwarzwälder Bote

Amtsverweser Alfons Kühlwein leitet an diesem Mittwoch, 11. Dezember, seine erste Sitzung des Gemeinderats. Beginn ist um 18 Uhr im Rathaus.

Dotternhausen. Und dabei stehen mit der Jahresrechnung 2018, dem Aufstellungsbeschluss fürs Gebiet Killwasen und dem Änderungsbeschluss des Flächennutzungsplans zur Erweiterung des Gewerbegebiets Großer Acker gleich einige gewichtige Themen auf dem Programm.

Kühlwein hatte bereits bei seinem Amtsantritt am 2. Dezember erklärt, dass er sich zunächst mit dem Zuschusswesen, der Jahresrechnung und der Erstellung des Haushalts 2020 zu befassen habe.

Die Zahlen, die Kühlwein, zur Jahresrechnung 2018 präsentieren kann, sind erfreulich. So war im Haushaltsplan eine Zuführungsrate an den Verwaltungshaushalt von 24 700 Euro vorgesehen, um diesen auszugleichen. Weil der Verwaltungshaushalt jedoch um 1,38 Millionen Euro besser abschloss als geplant, konnte eine Zuführungsrate an den Vermögenshaushalt in Höhe von 1,37 Millionen Euro erwirtschaftet werden.

Der Verwaltungshaushalt schließt mit 5,4 Millionen Euro, der Vermögenshaushalt mit knapp einer Million Euro.

Mehreinnahmen im Verwaltungshalt von 231 600 Euro gab es bei der Gewerbesteuer; auch der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer stieg um 23 300 Euro, die Schlüsselzuweisungen stiegen um 10 000 Euro. Weitere Mehreinnahmen resultieren unter anderem aus den Kindergartengebühren (plus 25 300 Euro) sowie bei den Zuschüssen für den Kindergarten (plus 17 500 Euro). Weniger als geplant musste bei der Bewirtschaftung der Schule, bei der Unterhaltung der Festhalle und bei der Umlage für den Abwasserzweckverband in Höhe von insgesamt 67 000 Euro ausgegeben werden.

Durch die höhere Zuführung verbessert sich auch das Ergebnis des Vermögenshaushalts um rund 1,4 Millionen Euro. Mehreinnahmen ergaben sich bei den Erschließungsbeiträgen und bei der Veräußerung von Grundstücken mit insgesamt rund 145 000 Euro, Minderausgaben bei der Sanierung der Buchenstraße mit insgesamt 225 000 Euro. Dagegen stehen Mindereinnahmen beim Ausgleichstock (450 000 Euro) und beim Zuschuss für den Glasfaseranschluss (219 200 Euro). Mehrausgaben hatten sich bei der Wasserversorgung (Buchenstraße) mit 31 000 Euro ergeben.

Die Zuführung zur Rücklage beträgt 3,5 Millionen Euro. Damit erhöht sich diese zum Ende des Berichtsjahrs auf rund 7,2 Millionen Euro. Der Mindestbestand der Rücklage mit 109 430 Euro sei damit weit auserfüllt, teilt die Gemeindeverwaltung mit. Der Schuldenstand betrug Ende 2018 rund 1,29 Millionen Euro, was einer Pro-Kopf-Verschuldung von 687 Euro entspricht. Im Rahmen der Doppik-Umstellung des Finanzwesens wurden sämtliche Haushaltsreste aufgelöst. Diese betrugen bei den Einnahmen 1,1 Millionen Euro, bei den Ausgaben knapp vier Millionen Euro.

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