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Dotternhausen Dotternhausen hat ELR fest im Visier

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ELR-Fördermittel könnten auch für die Erweiterung beziehungsweise den Neubau des Kindergartens fließen. Foto: Visel Foto: Schwarzwälder Bote

Dotternhausen (bv). Die Gemeinde Dotternhausen will sich noch in diesem Jahr um die Aufnahme ins Förderprogramm Ländlicher Raum (ELR) bewerben. Eventuell ist sogar geplant, einen Antrag als "Schwerpunktgemeinde" zu stellen. Dafür hat sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung ausgesprochen.

Nach Angaben von Amtsverweser Alfons Kühlwein zeige man mit dem Interesse am ELR, dass man die Gemeinde nach vorne bringen will. Schließlich sei auch der Neubau des Bauhofs sowie die Erweiterung des Kindergartens geplant, für die es dann Zuschüsse geben könnte. In diesem Zusammenhang fragte Elisabeth Menholz, ob es auch eine Förderung für Praxenräume gebe, die die Gemeinde für einen dringend gesuchten Landarzt zur Verfügung stellen könnte?

Markus Münch vom Kommunalamt des Landratsamts bejahte diese Frage. Zuvor hatte er den Räten detailliert das ELR-Programm und die möglichen Förderungen für Privatleute und Kommunen vorgestellt.

Ob es ein Ausschlusskriterium sei, dass die Nachbargemeinde Dormettingen eine "Schwerpunktgemeinde" sei?, fragte Georg Cotta. Dies sei nicht der Fall, sagte Münch, verwies aber darauf, dass die Gemeinde für die Bewerbung ein umfassendes Entwicklungsprogramm vorlegen müsse. Hinsichtlich des Bauhof-Neubaus – einen solchen verwirklicht auch Dormettingen – wäre es laut Münch wünschenswert gewesen, wenn sich beide Gemeinden zusammengetan hätten.

Otto Scherer sprach sich dafür aus, es mit der Aufnahme ins Programm noch in diesem Jahr zu versuchen. Der Gemeinderat wird darüber in seiner September-Sitzung entscheiden.

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