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Dotternhausen Bürgerinitiative ist jetzt ein gemeinnütziger Verein

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Der Vorstand des neuen Vereins für Natur- und Umweltschutz Zollernalb (NUZ): Renate Ritter (von links), Siegfried Rall, Norbert Majer, Bernd Effinger und Brigitte Jetter-Faiss. Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

Dotternausen. Aus der Dotternhausener "Bürgerinitiative für einen verträglichen Kalksteinabbau auf dem Plettenberg" ist der gemeinnützige Verein für Natur- und Umwelt Zollernalb (NUZ) entstanden.

Der Verein, der auch eine Homepage erarbeitet, will sich nachhaltig mit Natur- und Umweltschutzaufgaben befassen. Zunächst will man sich vorrangig für die Erhaltung des Naherholungsraums Plettenberg mit Kulisse und seiner Vogel- und Pflanzenvielfalt einsetzen.

Aber auch eine sinnvolle, naturnahe Rekultivierung einer der größten Steinbrüche im Land ist angedacht. "Unser Plettenberg soll ein Vorzeige- und Naherholungsberg bleiben und nicht über Jahrzehnte eingezäunt und als Naherholungs- und Touristenmagnet eingeschränkt werden", heißt es.

Weitere Großaufgabe soll die Verbesserung und Verhinderung der Schadstoffbelastung der Luft durch Firmen wie Holcim sein, "um das Bestmöglichste für Mensch der Umwelt zu erreichen". Dazu zählten auch Boden- und Gemüsekontrollen. Aber auch die Lärmbelastungen durch Verkehr und andere Anlagen will man kritisch im Auge behalten. Da durch die Luft- und Lärmbelastungen gesundheitliche Nachteile und Krankheiten entstünden, gehöre zur Satzungszweckaufgabe auch die Bekämpfung von Krebserkrankungen und die Unter-stützung von betroffenen Bedürftigen. Deshalb sei der Verein als mildtätig anerkannt worden.

Der Vorstand umfasst drei einzelvertretungsberechtigte Vorsitzende mit Kassenchef und Schriftführer. Zum erweiterten Vorstand kommen bis zu zehn Beisitzer, gewählt sind bereits neun.

Dem Gesamtvorstand gehören Mitglieder aus Schömberg, Hausen am Tann, Erzingen und Roßwangen an. Vorsitzende sind Norbert Majer, Siegfried Rall und Bernd Effinger, Kassenchfin ist Renate Ritter, Schriftführerin ist Brigitte Jetter-Faiss.

Die Vereinsgründer hoffen auf zahlreiche Mitglieder aus dem Zollernalbkreis und darüber hinaus, um die politische Bedeutung zu erhöhen und eine entsprechende Akzeptanz bei Unternehmen und Behörden zu erreichen.

Der Verein sieht seine Arbeit durch den RTL-Fernsehbericht "Giftschleuder Zementwerke" bestätigt. Dieser sei sowohl auf YouTube als auch auf Facebook und später auf der Vereinshomepage zu sehen.

 
 

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