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Dotternhausen 30 000 Euro für Sanierung des Gotteshauses und neue Außenanlage

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Den Scheck überreicht der Vorsitzende des Fördervereins, Markus Münch (Zweiter von links) an die Vorsitzende des Kirchengemeinderats Gaby Klein. Es freuen sich Pfarrer Shibu Vincent Pushpam (rechts) und Kirchengemeinderat Lothar Ritter.Foto: Schatz Foto: Schwarzwälder Bote

Dotternhausen. Freudestrahlend hat die Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Gaby Klein, einen Scheck in Höhe von 30 000 Euro vom Vorsitzenden des Fördervereins St. Martinus, Markus Münch, entgegengenommen.

Der von Pfarrer Shibu Vincent Pushpam zelebrierte Patroziniums-Gottesdienst wurde von Organist Klaus-Peter Eggert aus Zimmern unter der Burg musikalisch mitgestaltet. Ein Augenschmaus für die Gläubigen war der mit Rosen dekorierte St. Martin.

Der Förderverein St. Martinus wurde im Mai 2019 mit dem Ziel gegründet, einen finanziellen Beitrag zur Sanierung der Fundamente der Kirche St. Martinus und der barrierefreien Umgestaltung des Kirchenumfelds beizusteuern.

Das selbstgesteckte Ziel ist ein Betrag von 85 000 Euro zu erwirtschaften. Nach einem Jahr konnte der Verein nun eine erste Tranche an die Kirchengemeinde übergeben.

Dass diese Summe zusammengekommen sei, sei den vielen Spendern und Mitgliedern zu verdanken, aber auch den Aktivitäten des Fördervereins. Allerdings, so Münch, könnten aufgrund der Corona-Situation keine weiteren Veranstaltungen geplant werden. Der Förderverein sei aber zuversichtlich, dass es im kommenden Jahr wieder aufwärts gehe und zu gegebener Zeit wieder Veranstaltungen organisiert werden könnten.

Doch auch in Corona-Zeiten ist der Förderverein nicht untätig geblieben und hat versucht, seinem Ziel näherzukommen. So könne weiterhin der Kirchenwein und Kirchensekt bestellt werden, sagte Münch.

Die Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Gaby Klein, war erfreut und dankte dem Förderverein für das Engagement. Dieses verdiene großen Respekt und Anerkennung. Sie dankte allen Spendern. "Wir haben eine zeitintensive Arbeit hinter uns und opfern diese für die schöne St.-Martinus-Kirche", sagte sie. Das Gotteshaus wurde 1885 erbaut; nach den Baumaßnahmen erstrahle sie wiederum in neuem Glanz. Klein: "Eine Kirche lebt davon, besucht zu werden – ob zum Gottesdienst oder zur stillen Anbetung." Die Kirche sei stets für alle Menschen da, ob bei freudigen oder bei traurigen Ereignissen.

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