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Dornstetten Spatenstich für neue Seniorenwohnanlage

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Der Spatenstich markierte den offiziellen Baustart für die Seniorenwohnanlage an der Tübinger Straße in Dornstetten. Foto: Guimouza

Dornstetten - Mehr als 30 neue Wohnungen sollen insgesamt am Ortseingang Dornstettens entstehen. Dabei sollen verschiedene Wohnformen Senioren ein attraktives Zuhause bieten.

Wo einst das beliebte Café Mäder stand, findet man nun Bagger, Schaufeln, Erde und Beton. In der Tübinger Straße 1, 3 und 5 sollen schon sehr bald die Arbeiten für eine neue Seniorenwohnanlage beginnen. Uwe Schneider von Imbro Immobilien eröffnete die Spatenstichfeier mit einer Rede, in der er zunächst allen Akteuren für die fruchtbare Zusammenarbeit dankte.

"Nicht alle Dornstetter waren mit dem Projekt einverstanden", gab Bürgermeister Bernhard Haas mit Verweis auf das ehemalige Café Mäder zu. "Aber Entwicklungen bedeuten nun mal immer auch Veränderungen." Insbesondere dankte er den ehemaligen Gebäude-Eigentümern für die Bereitschaft, die Immobilien zu veräußern, wodurch das Projekt überhaupt erst möglich geworden sei. Maßgeblich am Projekt beteiligt waren die Stadt Dornstetten sowie der Bauträger Imbro Immobilien und die Stiftung Innovation & Pflege als Betreibergesellschaft.

Zentrale Lage

Die gestalterische Planung des Baukomplexes ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit zwischen dem Freudenstädter Architekturbüro Jarcke und dem Stuttgarter Architekturbüro Schönle. "Der geplante Bau wird den Ortseingang markieren und liegt zudem sehr günstig durch seine zentrale Lage", erklärte Architekt Matthias Jarcke. "Zudem haben wir darauf geachtet, dass der Großteil des Wohnbereichs nicht zu sehr am Verkehr oder in der Sonne liegt", ergänzte Daniel Schönle.

Auch der erste Seniorenbeauftragte der Stadt, Walter Roller, zeigte sich zufrieden mit dem Projekt und dem bisherigen Bauprozess: "Ich selbst finde es gut und habe bisher überwiegend positives Feedback zu dem Vorhaben erhalten", freut sich der Seniorenstadtrat.

Geplant sind insgesamt 21 Seniorenwohnungen, 14 Eigentumswohnungen, eine Wohngruppe für fünf Personen und eine Tagespflege für 12 bis 15 Personen. Das Projekt richtet sich dabei insbesondere an Menschen zwischen 60 und 90 Jahren oder mit mindestens 50-prozentiger Behinderung.

Der Wohnungsverkauf beginne im Frühjahr 2020, wenn auch die letzten Preiskalkulationen vollzogen seien, sagte Uwe Schneider. Fertig gestellt werde der Bau voraussichtlich im Herbst 2021.

Auch Pfarrer Reinhard Sayer von der evangelischen Kirchengemeinde kam zu Wort. Er bedankte sich dafür, Teil des Projekts sein zu können, und bat den Herrgott um einen reibungslosen Bauverlauf.

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