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Dornstetten Potenzial für Naherholungsgebiet

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Fraktion vor Ort: Die Kandidaten von Freien Wählern und CDU Dornstetten informierten sich über die Wasserzuflüsse zum Stadtbergsee. Foto: Freie Wähler und CDU Foto: Schwarzwälder Bote

Dornstetten. Mit einem Blick über die Stadtmauer hinaus haben sich die Mitglieder der Fraktion Freie Wähler und CDU auf die Spuren ihres Projekt-Antrags "Bergsporn – Stadtbergsee" begeben.

Rund um den Bergsporn mit der historischen Fachwerkstatt soll nach Wunsch der Fraktion ein Naherholungsgebiet mit insektenfreundlichen Blühstreifen, Elementen von Outdoor-Sportgeräten und Sitzgelegenheiten auf den städtischen Grundstücken entstehen. Dazu hatte die Fraktion in der Haushaltsberatung einen Antrag gestellt (wir berichteten). Ein besonderes Augenmerk soll auf dem Stadtbergsee liegen, der durch eine verbesserte Aufenthaltsqualität aufgewertet werden soll.

Die Kandidaten der Freien Wähler und CDU und weitere Teilnehmer wurden von Landschaftsarchitekt Gebhard Gfrörer und Andreas Ruoff (beide Büro Gfrörer) begleitet. Auf dem Weg zum Stadtbergsee wurde auf die Problematik der Wasserzuflüsse in den Stadtbergsee aufmerksam gemacht, die zum einen aus dem Oberflächenabwasser aus Richtung ZOB und zum anderen aus dem Quellwasser vom Brunnenberg entstehen.

Roman Günther und Andreas Ammer empfingen die Gruppe und stellten das Vereinsheim der Schnogaklopfer und ihre Aktivitäten um den See herum vor. Danach gingen sie auf die Auswirkungen der Wasserzuflüsse vor allem bei Starkregen ein, die dazu führten, dass der See immer weiter verschlamme und die Wasserqualität entsprechend leide, teilen Freie Wähler und CDU mit.

Im Verlauf der weiteren Besichtigung des gesamten Areals sei festgestellt worden, dass der Stadtbergsee ein großes Potenzial für einen Naherholungsbereich biete, heißt es weiter in der Mitteilung der Fraktion. Roman Günther habe aber zu bedenken gegeben, dass die Mitglieder der Schnogaklopfer zwar gerne unterstützend tätig sein können, die größeren Aufgaben jedoch von der Stadt initiiert und umgesetzt werden müssten.

Entlang der Grabengärten wurden Möglichkeiten und Chancen diskutiert, die sich ergeben, wenn dieser Rundweg aufgewertet und bis in die Altstadt weitergeführt wird. Die Planer und Fraktionsmitglieder wollen nun ihre Ideen und Gedanken zusammentragen. Einig war man sich, dass der Schwerpunkt zuerst auf dem Stadtbergsee und seinen Wasserzuflüssen liegen sollte, so die Fraktion. Weitere Anregungen von Teilnehmern auf dem Marktplatz wurden vor Ort und bei einer Diskussionsrunde in der "Brunnenstube" mit in die künftige Fraktionsarbeit aufgenommen.

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