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Dornstetten Offen für eine autofreie Zone

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Die SPD-Kandidaten im Gespräch mit Bürgern. Foto: SPD Foto: Schwarzwälder Bote

Dornstetten. Bei einem Bürgergespräch der SPD Dornstetten hat Ortsvereinsvorsitzende und Gemeinderätin Christa Dengler die Kandidaten für den Gemeinderat und den Kreistag vorgestellt. Besonders stolz sei man auf die gute Mischung zwischen jungen und erfahrenen Kandidaten, so Dengler.

Verwunderung habe bei ihr der Spruch "Wirklich frei ist ohne Partei" ausgelöst, da die Kommunalwahl eine Persönlichkeitswahl sei. Auch habe sie sich "über die zahlreichen beleidigenden Angriffe in den sozialen Medien" geärgert, die bis zur Androhung von körperlicher Gewalt gereicht hätten, heißt es in einer Mitteilung der SPD. Dengler hob das bereits Erreichte in der Vergangenheit hervor, etwa das Energiekonzept für die Hauptstraße in Dornstetten.

Im Zuge des Bürgergesprächs wurde vor allem die Altstadt thematisiert. Für Diskussionen sorgte die Forderung eines Besuchers nach einer autofreien Zone in der Altstadt in Verbindung mit einer Tiefgarage, um den Marktplatz wiederzubeleben. Kandidat Pietro Cusenza zeigte sich generell offen für eine autofreie Zone, in Verbindung mit einem guten Nahverkehr in die Altstadt, um den Einzelhandel dort zu stärken.

Paul Mildenberger (19), dem jüngsten Kandidaten, liegt besonders ein nachhaltiges Konzept gegen den Leerstand in der Altstadt am Herzen. Christa Dengler ist der Ausbau der (Sucht-)Prävention in Schulen und in der Jugendarbeit ein Anliegen. Ebenso ist ihr wichtig, das Bildungsforum vom vergangenen Jahr fortzusetzen.

Kreistagskandidat Christoph Eisenbeis forderte, dass die Berufsschulen im Kreis gestärkt werden müssen und der Kreis sich für ein Verbot von Glyphosat auf kreiseigenen Flächen einsetzen soll.

Aber auch andere Themen möchte die SPD Dornstetten in den Vordergrund stellen: das Stärken der Bürgerbeteiligung, die Förderung des sozialen Wohnungsbaus, den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und die Verkehrssicherheit.

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