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Dornstetten Ökumene war stets sein Anliegen

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Diakon Georg Lorleberg wurde von seinen evangelischen Kollegen, den Pfarrern Timo Stahl, Christoph Karle und Manfred Mergel, verabschiedet (von links).Foto: Dezember Foto: Schwarzwälder Bote

Dornstetten/Freudenstadt. In einem ökumenischen Gottesdienst ist Diakon Georg Lorleberg am Sonntag von den evangelischen Kirchengemeinden Aach, Dornstetten und Hallwangen in den Ruhestand verabschiedet worden. Bei bestem Sonnenschein wurde Lorleberg unter Begleitung des Posaunenchors von einer großen Schar von evangelischen und katholischen Christen auf der Königkanzel in Dornstetten in den "aktiven Ruhestand", wie es Pfarrer Timo Stahl formulierte, verabschiedet.

Lorleberg predigte zum Thema "Der Weg ist das Ziel" und zeigte dabei, dass Gott ihm immer ein wichtiger Wegbegleiter war und ist. Simone Brosch umrahmte seine Predigt mit zum Nachdenken anregenden Texten.

Der scheidende Diakon ging unter anderem auf die 25 Jahre seines Wirkens in der Taborgemeinde Freudenstadt ein. Er war dabei lange Zeit für Dornstetten zuständig und begleitete unter anderem die Planung und den Bau des Gemeindehauses neben der Kirche im Höfle. Am wichtigsten waren ihm aber immer die Menschen und gute Gemeinschaft in der Gemeinde zum Wohle aller, wie die Kirchengemeinden Dornstetten, Hallwangen und Aach mitteilen.

Pfarrer Stahl brachte mit Humor sein Bedauern für die katholische wie auch für die evangelische Kirchengemeinde zum Ausdruck. Lorleberg sei Ökumene immer ein sehr wichtiges Anliegen gewesen und er habe viel Zeit und Arbeit in den Aufbau investiert. In ihm habe er über die Jahre einen guten Freund gefunden und freue sich auf weitere Begegnungen mit ihm. Mit einem Präsent, das nicht nur geistliche Nahrung enthalte, sondern auch etwas für den Leib, dankte Stahl seinem katholischen Gegenüber. Pfarrer Manfred Mergel verabschiedete Lorleberg ebenfalls mit den besten Wünschen und einem Präsent.

Am Ende des Gottesdienstes nahmen die Gläubigen mit großem Beifall und in persönlichen Gesprächen Abschied von Diakon Lorleberg.

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