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Dornstetten Neuer Spielplatz im "Sonnenrain"

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Auf dem Spielplatz im Hallwanger Baugebiet Sonnenrain müssen natürlich die Abstandsregeln eingehalten werden. Das Bild zeigt bei der Eröffnung (von links) Ortsvorsteher Christoph Mannheimer, Bürgermeister Bernhard Haas, Daniela Linsbauer, Bauhofleiter Martin Mose und Bauamtsleiter Alexander Mönch. Foto: Sannert Foto: Schwarzwälder Bote

Schaukeln, wippen, rutschen und klettern – das alles können Kinder ab drei Jahre jetzt auf dem neuen Spielplatz im Hallwanger Baugebiet Sonnenrain. Zum Relaxen stehen außerdem zwei bequeme hölzerne Liegen bereit.

Dornstetten-Hallwangen. Bereits 2009 wurde der erste Bauabschnitt im "Sonnenrain" erschlossen. Inzwischen ist fast jeder der rund 80 Bauplätze verkauft, und viele sind bereits bebaut. Für Hallwangen bedeutet dies: mehr junge Familien und mehr Kinder, für die es auch die entsprechende Infrastruktur wie Kindergarten- und Grundschulplätze, aber auch Spielplätze bereitzustellen gilt. Höchste Zeit also, den Spielplatz im letzten Bauabschnitt, auf dem dafür vorgesehenen Grundstück am Fußweg zwischen Kastanienweg und Silberwaldstraße, zu bauen.

Daniela Linsbauer und ihre Familie gehörten zu den ersten Häuslebauern im "Sonnenrain". Von Anfang an hat sie sich für einen schnellen Spielplatzbau eingesetzt. Dass es dann doch etwas länger gedauert habe, sei auch der Tatsache geschuldet, dass das Anlegen des Geländes sowie der Aufbau der Spielgeräte nicht ausgeschrieben, sondern von den Mitarbeitern des Bauhofs erledigt wurden, machte Bürgermeister Bernhard Haas deutlich.

Wie Alexander Mönch erklärte, standen im Haushaltsplan der Stadt 15 000 Euro für den Spielplatz bereit – Geld, das man in vollem Umfang für Spielgeräte ausgeben wollte. "Bei einer Vergabe wären wir teurer gekommen", erklärte der Bauamtsleiter.

Angeschafft wurden eine Wippe sowie eine Doppelwippe, Rutschenturm, Klettergerüst, zwei Schaukeln und eine Nestschaukel. Alle Geräte werden von Aluminium- oder Stahlkonstruktionen getragen. Für die Materialien hat sich die Stadt ganz bewusst entschieden, garantieren sie doch eine lange Lebensdauer. Zudem ist der Wartungsaufwand geringer.

Jetzt 18 Anlagen im gesamten Stadtgebiet

Darüber freut sich auch Bauhofleiter Martin Mose, der mit seinem Team im gesamten Stadtgebiet 18 Spielplätze betreut – fünf davon in Hallwangen. Nur die beiden Relaxliegen sind aus Holz. Was jetzt noch fehlt, ist ein Baum, der aber erst noch ausgesucht werden muss.

Bürgermeister Haas dankte der Stadt- und Ortschaftsrätin Daniela Linsbauer, die den Spielplatzbau gemeinsam mit Stadtverwaltung und Ortsvorsteher vorangetrieben habe. "Es ist ihr Projekt", betonte Christoph Mannheimer, der sich ebenfalls bei Daniela Linsbauer, aber auch bei Alexander Mönch bedankte.

Spielplätze von den Mitarbeitern des Bauhofs aufbauen zu lassen, habe in Dornstetten Tradition, so der Ortsvorsteher, der das Bauhofteam ausdrücklich für seine Arbeit lobte. Auch wenn es ein wenig länger gedauert habe als gehofft: "Ich bin froh dass wir den Spielplatz jetzt haben", betonte Christoph Mannheimer, für den der Spielplatz genau da steht, wo er hingehört: "mittendrin bei den Menschen".

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