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Dornstetten "Der Paritätische" im Landkreis wächst

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Der Vorstand des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Kreisverband Freudenstadt, sowie die Vertreterinnen der drei neuen Mitgliedsvereine (von links): Peter Goldinger, Axel Buchthal, Martin Schmid sowie Marja Schoenmaker Ruhl (KiAP), Monika Stelzer-Podschwadt (Helfende Hände) und Manuela Müller (Frauenhilfe Freudenstadt) Foto: Günther Foto: Schwarzwälder-Bote

Kreis Freudenstadt. Neue Mitglieder begrüßte der Kreisverband Freudenstadt des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands bei seiner Mitgliederversammlung in Dornstetten.

In seinem Rechenschaftsbericht ging Vorsitzender Axel Buchthal auf die Aufgaben und Ziele des Freudenstädter Kreisverbands ein. Der zuständige Dachverband ist "Der Paritätische", wie der Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege genannt wird. In ihm sind über 10 000 eigenständige Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen des Sozial- und Gesundheitsbereichs vertreten.

Axel Buchthal vertritt die 22 Verbandsmitglieder im Kreis Freudenstadt in den verschiedensten regionalen Gremien und Ausschüssen. Ihm zur Seite stehen die stellvertretenden Vorsitzenden Peter Gol­dinger und Martin Schmid. Im Kreis Freudenstadt unterstützt der Kreisverband unter anderem finanziell und ideell neu gegründete Fördervereine, wie Buchthal am Beispiel des Baiersbronner Fördervereins Luftikus aufzeigte.

Wie aus dem Rechenschaftsbericht deutlich wurde gibt der Kreisverband zudem bei größeren und kleineren Katastrophen unbürokratisch finanzielle Hilfe. Eine eigene Kasse hat der Freudenstädter Verband allerdings nicht; diese wird beim Landesverband Stuttgart geführt, auch ist der Kreisverband rechtlich nicht selbständig.

"In der Vielfalt liegt unsere Stärke", fasste Vorsitzender Buchthal seinen Rückblick zusammen. Die Vorstandswahlen gingen zügig über die Bühne. Jeweils einstimmig wurden die Amtsinhaber in ihren Ämtern bestätigt: Vorsitzender bleibt Axel Buchthal, als Stellvertreter wurden der Leiter der Schwarzwaldwerkstatt, Peter Goldinger und der Leiter des Therapiezentrums Osterhof, Martin Schmid, bestätigt.

Drei neu in den Kreisverband eingetretene Organisationen stellten anschließend ihre Arbeit vor. So zeigte Manuela Müller den Hauptaufgabenbereich der Frauenhilfe Freudenstadt auf. Dieser liegt in der persönlichen Beratung aller Frauen, die in Not sind, die von Gewalt betroffen sind oder Gewalt befürchten. Sehr präsent zeigt sich auch der Verein "Helfende Hände Seewald", wie Monika Stelzer-Podschwadt als stellvertretende Einsatzleiterin des Vereins darstellte. Der Verein wurde 2011 als Ergebnis des Projekts "Lebensqualität durch Nähe" gegründet. "Wir wollen dazu beitragen, dass Menschen mit Mobilitätseinschränkungen weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen können", fasste sie die Ziele zusammen. Inzwischen kümmern sich 43 Helfer um rund 50 Klienten in Seewald und Enzklösterle.

Den Verein KiAP – Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien – stellte dessen Vorsitzende Marja Schoenmaker Ruhl vor. Der Verein, der im Kreis 15 Mitglieder hat, bietet Pflege- und Adoptivfamilien Beratung, Unterstützung und Begleitung und vertritt die Interessen der Adoptiv- und Pflegekindern. "Wir geben fremden Kindern ein Zuhause", beschrieb Schoenmaker Ruhl ihr Arbeitsfeld. Einig war sich die Versammlung, dass bei künftigen Mitgliederversammlungen wieder neue Vereinsmitglieder vorgestellt werden.

 
 

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