Ramona Albrecht-Schwab bekam von Rektor Peter Billmaier die Urkunde überreicht.Foto: Eichenäcker-Schule Foto: Schwarzwälder Bote

Jubiläum: Fachoberlehrerin Ramona Albrecht-Schwab geehrt

Dornstetten. Zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum hat Sonderschulrektor Peter Billmaier der Fachoberlehrerin Ramona Albrecht-Schwab die Urkunde des Landes Baden-Württemberg überreicht und ihr mit Blumen für ihre langjährige verlässliche Arbeit an der Eichenäcker-Schule Dornstetten gedankt.

Billmaier würdigte das Engagement Albrecht-Schwabs an der Schule. Die Fachoberlehrerin gehöre zu den erfahreneren Kolleginnen, die schon früh im Rahmen ihrer beruflichen Karriere Kontakt mit der Schule bekommen hätten. Albrecht-Schwab war als Anerkennungspraktikantin zur Erzieherin schon von 1992 bis 1993 im Schulkindergarten der damaligen Wilhelm-Hofmann-Schule und legte damit den Grundstein für die sonderpädagogische Ausrichtung ihres beruflichen Werdegangs.

Mit einer kleinen Zwischenstation in einem Kinderheim in Hallwangen führte ihr Weg über die Karl-Georg-Haldenwang-Schule in Bad Teinach-Zavelstein direkt ans Fachseminar für Sonderpädagogik in Reutlingen, wo sie erfolgreich die Fachlehrerinnenausbildung abschloss. Danach wandte sie ihre neu gewonnene Kompetenz im Schulkindergarten in Nagold in der Praxis an, bevor sie wiederum über eine Zwischenstation an der Pestalozzi-Schule in Horb im Jahr 2000 an der Eichenäcker- Schule Dornstetten das Kollegium verstärkte.

An der Eichenäcker-Schule hat sich Ramona Albrecht-Schwab dem Rektor zufolge seither vor allem in der Frühförderstelle intensiv eingebracht. Über die langen Jahre sei sie als feste Mitarbeiterin engagiert an der Weiterentwicklung dieses so wichtigen Bereichs der Eichenäcker-Schule als erste Anlaufstelle für Eltern von Kleinkindern mit einem besonderen Förderbedarf tätig gewesen.

Sie habe die verschiedenen Umbrüche und Neuausrichtungen aktiv mitgestaltet und damit an der Gesamtentwicklung der Eichenäcker-Schule zu einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum einen maßgeblichen Anteil, so Billmaier. Er wünschte der Jubilarin weiterhin viel Energie und Elan, um die fortschreitende Entwicklung mit ihrer Kompetenz und Tatkraft unterstützen zu können.

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