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Dornhan In Leinstetten geht es bald rund

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Vor 40 Jahren hat die Narrenzunft Leinstetten die Figuren des Braunbären und des Treibers entwickelt. Foto: Gukelberger Foto: Schwarzwälder Bote

Dornhan-Leinstetten. Die Narrenzunft Leinstetten beruft sich auf eine alte Tradition und Überlieferung der Fasnet, die zum Brauchtum in diesem katholischen "Flecken" mit heute rund 600 Einwohnern zählt.

Der Strohbär selbst gehört zusammen mit dem Hanswurst bereits seit Jahrhunderten zur Fasnet im süd- und mitteldeutschen Raum in katholischen Gegenden. In Anlehnung daran hat die Narrenzunft vor 40 Jahren einen Braunbären mit origineller Holzmaske entwickelt, die am Koller kleine Glocken trägt. Der Bär steht unter Aufsicht eines Treibers.

Süßigkeiten beim Umzug

Auch der Bärennachwuchs bekommt zu den Umzügen ein Gewand aus Bärenfell. Die Bären verteilen Süßigkeiten, um den Zuschauern an der Straße die Angst vor dieser Tierfigur zu nehmen.

Der Treiber stellt eine ländliche Figur mit verschmitztem Gesicht dar, und da gleicht keine Maske der anderen. Die kleinen Treiber tragen das Häs mit dem typischen Bauernkittel.

Weitere Bestandteile der Fasnet in Leinstetten sind Einladung zum närrischen Treiben durch das Brautpaar, das sein Hochzeitsgeschenk gleich mitnimmt, die Katzenmusik sowie der Umzug mit Predigt, die der Hanswurst am Ende auf dem Rathausplatz hält.

Am "Schmotzigen" wird der Narrenbaum aufgestellt, und am Fasnetsdienstag wird die Fasnet mit lautem Geheule verbrannt.

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