Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Dornhan Falkner bringt Schnee-Eule und Bussard mit

Von

Dornhan (kk). Mit Willkommens–Signalen haben die Jagdhornbläser unter der Leitung von Hermann Glück 20 Fernado-Kinder zu einem erlebnisreichen und spannenden Abend im Wald begrüßt. Es ging mit den Jägern auf den Hochsitz. Zuvor erfuhren die jungen Teilnehmer viel Wissenswertes über die heimische Natur.

Gekommen war auch Falkner Joachim Ehni vom Hegering Sulz. Er hatte eine Schnee-Eule und einen Wüstenbussard mitgebracht. Die Kinder waren von den stolzen Tieren begeistert, aber noch mehr darüber, dass sie selbst Teil einer kleinen Flugschau wurden. So durften sie sich nämlich den Lederhandschuh anziehen, auf dem der losgelassene Bussard zielsicher landete. Ein bisschen Mut gehörte allerdings dazu.

Joachim Ehni erzählte einiges über die Falknerei und die Eigenschaften der Greifvögel. Die Schnee-Eule ernähre sich beispielsweise von Mäusen und anderen kleineren Säugetieren. Udo Ziegler, Organisator des Ferienprogrammpunkts, bedankte sich unter großem Applaus der Anwesenden bei dem Falkner.

Der Naturanhänger der Rottweiler Kreisjägervereinigung gehörte ebenfalls zum Programm. Michael Strittmatter aus Bösingen hatte ihn mitgebracht. Der Anhänger ist mit Präparaten von Wildtieren ausgestattet, die in Baden-Württemberg, viele davon auch in Dornhan, vorkommen.

Die Kinder bewiesen, dass sie recht gute Kenntnisse von der Tierwelt haben. Anschließend ging es auf einen Lehrpfad, auf dem die Präparate aus dem Anhänger versteckt waren. Auf dem Parcours entdeckten die Kinder Frettchen, Krähen, Frischlinge, Wiesel, Marder, Eichhörnchen und sogar einen Feuersalamander. Dabei lernten sie auch, dass man Wildtiere in Ruhe lassen soll, weil man nie wisse, wie sie reagierten.

Am Feuer grillten die Jungen und Mädchen selbst ihre rote Wurst, die dann auch besonders gut schmeckte. Gegen 19 Uhr machten sich unter weidmännischer Aufsicht kleine Gruppen auf den Weg zu den Hochsitzen, um Wild zu beobachten. Gegen 21 Uhr kamen sie zum Lagerfeuer im Eschenhain und berichteten über ihre Erlebnisse. Fast alle hatten Hasen, Füchse oder Rehe gesehen.

Die Kinder mit ihren Eltern und Begleitern bedankten sich bei den Jägern des Hegerings Dornhan für diese schönen und interessanten Stunden in freier Natur.

Artikel bewerten
0
loading

Ihre Redaktion vor Ort Sulz

Marzell Steinmetz

Fax: 07454 95806-19

Flirts & Singles

 
 

Angebot der Woche

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.