Die Gläubigen feiern im Dorrmettinger Pfarrgarten die Kreuwegandacht. Foto: Schatz Foto: Schwarzwälder Bote

Dormettingen (rs). Zahlreiche Gläubige sind am Karfreitag zur Kreuzwegandacht in den Dormettinger Pfarrgarten gekommen. Die Kirchengememeinde hatte den Kreuzweg mit einem besonderen Osterkreuz eingerichtet, um in Corona-Zeiten ein Zeichen zur Hoffnung zu setzen. Die verschiedenen Blickwinkel aufs Kreuz, Schmerz, Leiden, Trauer, Ungerechtigkeit, Tod und Auferstehung, Liebe und Frieden, werden dargestellt, erläuterte Ute Brenner, die gewählte Vorsitzende der katholischen Gemeinde St. Matthäus. Mit dem Akt der Anbetung leiteten Siegrid Hoch und Josefa Treichel im Pfarrgarten in das Karfreitagsgeschehen ein. Die Stationen greifen biblische Geschichten auf und erzählen von der Osterbotschaft. Man habe einen Ort der Besinnung schaffen und den Menschen mit diesem Rundgang die Möglichkeit bieten wollen, Ostern zu erleben, sagten Siegrid Hoch und Josefa Treichel. Nach der Andacht fand mit Ute Brenner ein Familien- und Kinderkreuzweg im Pfarrgarten statt. In der Kirche wurde das geöffnete Heilige Grab aufgebaut. "Wenn der kleine, aber feine Kreuzweg weiterhin so frequentiert wird, dann bleibt er vielleicht sogar etwas länger für einen Besuch geöffnet", so die Verantwortlichen.

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