Die vier UNICEF Junior-Botschafterinnen Angelina, Alicia, Amelie und Rosalie aus Donaueschingen. Foto: C. Limberger Foto: Schwarzwälder-Bote

UNICEF-Botschafter Dirk Nowitzki wird auf einer Pressekonferenz von ihnen unterstützt

Donaueschingen.Einmal dem Basketball-Superstar Dirk Nowitzki die Hand schütteln, für vier junge Donaueschingerinnen erfüllt sich dieser Traum. Wie das Kinderhilfswerk mitteilte, übernimmt der 35-jährige gebürtige Würzburger repräsentative Aufgaben und wird bereits am kommenden Sonntag zum ersten Mal im fränkischen Wörth am Main auf einer Pressekonferenz referieren. Der Spitzensportler, der ab sofort für das Kinderhilfswerk UNICEF als Repräsentant auftreten wird, spricht dabei über Mangelernährung bei Kindern sprechen. Mit von der Partie sind die vier UNICEF Junior-Botschafter Angelina und Rosalie Limberger und Alicia und Amelie Ackermann. Sie werden den neuen UNICEF-Botschafter begrüßen und interviewen. Aufgeregt sind die vier Mädels schon ein bisschen, haben Sie uns verraten. "So einen großen Superstar zu interviewen und gemeinsam mit Ihm auf der Pressekonferenz am Sonntag aufzutreten macht man ja nicht jeden Tag", erzählt Alicia. Rosalie meint dazu: "Dann gehört er zur großen Familie von UNICEF, so wie schon David Beckham und Angelina Jolie" und "Das finden wir Super", ergänzt Amelie.

 

Angelina, Alicia, Amelie und Rosalie setzten sich seit vier Jahren aktiv für UNICEF ein. Viele Aktionen haben sie bereits durchgeführt und dafür wurden sie auch schon mehrfach ausgezeichnet. Ab September sind die vier wieder im Einsatz. Mit ihrer Band "11 WIE DU" gehen sie auf ihre "Zukunft jetzt!"-Tour und spielen unter anderem bei den One World Family Days am 14. September in Stuttgart und auch beim Kindergipfel anlässlich des Weltkindertages in Villingen (20. September). In Villingen werden sie den Juniorbotschafter-Wettbewerb 2014 vorstellen und am Stand des UNICEF-Teams Donaueschingen von ihren Aktionen berichten und Fragen beantworten. Wichtig ist den Mädchen, dass man aktiv sein soll, um etwas zu verändern. Angelina sagt: "Wir werden uns weiterhin für die Kinderrechte stark machen und Kindern in Not helfen, so gut wir es können, und versuchen zu motivieren, selbst auch aktiv zu werden."