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Donaueschingen Vielleicht ist mittelfristig der Marathon drin

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Ulrike Glunk hat es geschafft und ist vor kurzem bei ihrem ersten Halbmarathon gestartet. Foto: Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Donaueschingen (rom). Ulrike (Uli) Glunk aus Mundelfingen ist ein Paradebeispiel wie man den Laufsport innerhalb weniger Monate richtig dosiert und unter fachkundiger Anleitung erlernt – und das bis zum Halbmarathon.

Die 51-Jährige war schon immer agil. "Ich gehe viel zu Fuß, fahre Fahrrad, aber einen Ausdauersport habe ich nicht gemacht", erzählt sie. Dann habe sie gelesen, dass es jährlich ab November die Laufgruppe um Alfred Denzer gibt, die Laufinteressierte bis zum Oktober des darauffolgenden Jahres zum Halbmarathon bringt. Gesagt, getan – allerdings stieß Uli Glunk erst im Januar zur Gruppe und wurde sofort gut aufgenommen. "Ich fühlte mich sofort wohl, wurde gut integriert und fand richtig Spaß am Laufen."

Eines Tages standen die ersten kleineren Läufe im Rahmen der Denzer-Cup-Laufserie statt. Uli Glunk war plötzlich, mit Starnummer versehen, bei sechs von sieben Läufen der Serie am Start. "Es war einfach super, wie es lief und ich hatte inzwischen genügend Kondition aufgebaut, ehe es dann ernst wurde und es auf die Trainingsläufe für den Halbmarathon in Bräunlingen zuging."

Von den Zuschauern förmlich getragen

Viermal lief Uli Glunk die 21-Kilometer-Schleife und sah sich gerüstet für den Ernstfall am 13. Oktober diesen Jahres.

"Es war unglaublich, die Stimmung bei der Laufveranstaltung, natürlich das Wetter und meine zahlreichen Bekannten und Verwandten, die mich an der Strecke anfeuerten", erzählt sie. Unbeschreiblich sei das Gefühl gewesen, als sie von den vielen Zuschauern förmlich ins Ziel getragen wurde. Jetzt hat sie Lust auf mehr: "Vielleicht ist ja mittelfristig mal die 42,195-Kilometer-Schleife drin."

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