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Donaueschingen Verhüllungsaktion nach Christos Vorbild

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Zu sehen sind der verhüllte Turm und die Nachwuchs-Künstler (von links) Liesa Konopka, Sophie Kistenbrügger, Melissa Wagner, Patrik Burkhard (verdeckt), Elisabeth Levens, Jörg Winter und Eduard Krass.Foto: Knab Foto: Schwarzwälder Bote

Donaueschingen. Auf dem Gelände der Karl-Wacker-Schule zieht zurzeit ein von Nachwuchs-Künstlern verpackter Turm die Blicke der Passanten auf sich. Eine Lerngruppe der Karl-Wacker-Schule hat sich gemeinsam mit Lehrerin Elisabeth Levens intensiv mit Christos Verpackungskunst beschäftigt.

Kunstaktion wirkt dem Corona-Blues entgegen

Nach Recherchen im Internet gestalteten die Schüler eigene Entwürfe und verpackten schließlich mithilfe von Lehrern und Mitschülern den Turm auf dem Gelände der Schule. "Gerade in der Pandemie-Zeit, in der unsere Schüler auf so vieles verzichten müssen, war dies für alle Beteiligten eine gelungene Aktion, die auch Passanten immer wieder erfreut", erklärt Claudia Knab, Rektorin des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ), in einer Presseinformation.

Feier zum 50. Bestehensjahr verschoben

Die Rektorin blickt auf ein herausforderndes Schuljahr zurück: Umbauten an der Kapelle, der Tod der Kollegin Barbara Reuter und der belastende Personalmangel am SBBZ hätten das Jahr geprägt, heißt es in der Mitteilung. Der 50. Geburtstag der Schule, welcher im Oktober gefeiert werden sollte, müsse verschoben werden. "Dann feiern wir eben 51 Jahre Karl-Wacker-Schule Donaueschingen", kündigt Knab an. Zum Ende des Schuljahres verlassen einige Kolleginnen die Schule.

"Wie es im kommenden Schuljahr weitergeht, weiß ich noch nicht", meint die Schulleiterin. "Derzeit fehlen uns so viele Lehrer, dass wir mit Veränderungen rechnen müssen." Die Schüler hoffen unterdessen, dass sich junge Menschen für ein Freiwilliges Soziales Jahr am SBBZ bewerben. Bisher ist eine von sechs Stellen besetzt. Bewerbungen sind per E-Mail an rektorat@kws-ds.de möglich.

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