Astrophysiker Norbert Pailer fasziniert

Donaueschingen (mi). Obwohl die Astronomie zu den ältesten Wissenschaften der Menschen zählt, ist die Faszination über die Welt der Sterne und die Unendlichkeit des Universums ungebrochen. Dies belegte einmal mehr die voll besetzte Aula in der Donauresidenz, als der Astro-Physiker und Projektleiter im Satellitenbau bei der Firma Astrium aus Friedrichshafen, Norbert Pailer, die interessierten Zuhörer einen Blick in Weltall werfen ließ.

Faszination der Astronomie immer noch vorhanden

Beeindruckende Bilder aus Sicht seines selbst gebauten Teleskops im heimischen Garten oder durch die Linse der technischen Wunderwerke in verschiedenen Satelliten auf Saturn, Venus und die Erde versetzten die Zuhörer immer wieder in Staunen.

Einen kleinen Eindruck von den technischen Möglichkeiten vermittelte seine Information von einem seit 36 Jahren kreisenden Objekt, von dem aus noch heute schwache Funksignale zu empfangen sind.

Norbert Pailer geht davon aus, dass die Erde wahrhaftig ein privilegierter Planet und der einzige bewohnbare Ort im Weltraum sei.

Doch nicht nur der Blick in die Sterne war dem Organisator Kurt Schneider an diesem Abend wichtig, er verband mit dieser Veranstaltung auch einen Integrationsschritt für die Asylbewerber der Region.

Hierzu hatte er die verschiedenen Asylbewerber aus den Ländern China, Sri Lanka und Pakistan mit ihren Betreuerinnen eingeladen und zu Beginn der Veranstaltung vorgestellt.

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