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Donaueschingen Phänomen "Angst" weit verbreitet

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Donaueschingen. Welche Rolle spielt Angst in Religion und Politik? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute, Dienstag, 20 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus die Diskussionsreihe "Anstöße".

Das Phänomen Angst ist symptomatisch für die aktuelle politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation: Angst um den Arbeitsplatz, vor globaler Rezession, vor terroristischen Anschlägen und vor anderen Religionen. Werde Ängste von Interessengruppen künstlich produziert, um daraus politisches und religiöses Kapital zu schlagen? Oder haben wir vor bestimmten Dingen wie etwa dem Klimawandel zu wenig Angst?

Politik und Religion nutzen Angst zu Manipulationszwecken

Wie wird Angst in Politik und Religion zu Manipulationszwecken eingesetzt oder bewusst geschürt, um bestimmte Reaktionen hervorzurufen, ein Verhalten zu erzwingen oder Maßnahmen zu rechtfertigen? Wie sollen wir mit solchen Ängsten umgehen? Wie können wir die Instrumentalisierung von Angst erkennen und ihr entgegenwirken? Das sind Aspekte, mit denen die Teilnehmer umgehen.

Es reden Johannes Achatz von der Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft der Hochschule Furtwangen, Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe und Trauma-Experte, sowie Pfarrerin Dagmar Kreider von der evangelischen Kirche Donaueschingen.

Es moderiert Landrat Sven Hinterseh.

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