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Donaueschingen Lewis Hamilton auf Flugplatz gelandet

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Lewis Hamilton auf dem Weg zurück in den Flieger. Nach Informationen unserer Zeitung ist der 35-Jährige zu einem Promotion-Termin im Daimler-Testzentrum in Immendingen angereist. Foto: Müller

Donaueschingen - Fast unbemerkt landete am Dienstag auf dem Donaueschinger Flugplatz ein sehr "schneller" Promi. Am Sonntag noch im Cockpit seines Formel 1 Renners in Barcelona – wo er übrigens gewinnen konnte - ging es per Privatjet am Dienstag nach Donaueschingen. Die Rede ist von Formel 1 Star Lewis Hamilton.

Neues Modell promoten

Doch was wird Formel 1 Pilot Lewis Hamilton im beschaulichen Baarstädtchen wohl zu tun haben? Wohl kaum die Donauquelle besuchen, vielmehr ging es nach unbestätigten Informationen zur Teststrecke nach Immendingen, wo es ein neues Modell der Marke mit dem Stern zu promoten galt. Kaum am Flugplatz gelandet, ging es in den Van, der unmittelbar neben dem Privatjet hielt, und dann vermutlich ab ins Testzentrum nach Immendingen.

Hobbypiloten begeistert

Unterdessen parkte auf dem Flugplatz der Privatjet Piaggio Avanti, und zog die Blicke der Donaueschinger Hobbypiloten auf sich. Er schafft es in einer Stunde von Nizza auf die Baar – das sind mehr als über 480 Kilometer.

Dass ein Privatjet dieser Kategorie überhaupt hier landen kann, ist der vor Kurzem erteilten erweiterten Brandschutzlizenz zu verdanken. Schließlich wiegt das Flugzeug über zwölf Tonnen und ist maximal ungefähr 865 Stundenkilometer schnell. Zwar sickerte durch, dass der Rennfahrer um 20.30 Uhr wieder nach Nizza zurück flog, doch als er wieder am Flugplatz ankam, machte sich etwas Enttäuschung breit.

Keine Fotos mit den Fans

Denn ein Foto mit dem möglichen Formel 1 Weltmeister 2020 wäre schon schön gewesen, doch zunächst entstieg der Fahrer dem Van, und bat die Handvoll Anwesenden, keine Fotos zu machen. Somit war auch klar, keine Autogramme, und auch den Donaueschinger Feuerwehrleuten wurde die Hoffnung geraubt, eventuell ein Foto mit Hamilton zu bekommen.

Sie waren gekommen, um sowohl Start als auch Landung zu begleiten, eine Auflage der neuen Brandschutzlizenz. Schlussendlich begnügten sie sich mit einem Gruppenbild vor dem Privatjet. Dennoch gelang ein Foto von Hamilton beim Einstieg in die Maschine. Dass der Formel 1 Star auf Fotos mit Fans verzichtete, ist nachvollziehbar, geht es bei ihm doch derzeit um den siebten Weltmeistertitel - eine Corona-Infektion wäre wohl das letzte, was der Brite aktuell gebrauchen könnte.

Die Hobbypiloten indes waren vom Piloten-Duo des Jets begeistert. Diese gaben bereitwillig Auskunft über die technischen Daten der Maschine und Einblicke in ihren Beruf. Selbst einen Blick in den noblen Flieger durfte man riskieren.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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