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Donaueschingen Innovation und High Tech im Blick

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Donaueschingen. Brainstorming in der Donaustadt – unter anderem bei "Kendrion"-Magnete ist man da richtig. Oberbürgermeister Erik Pauly besuchte gestern erstmals den "Global Player". Dessen Belegschaft vor Ort ist 185-köpfig.

Pauly wählte zu seiner Schülerzeit unter anderem den Physik-Leistungskurs und ist nicht allein deshalb der Materie verbunden, auch in Sachen Konversion bringt das Stadtoberhaupt die Begriffe Innovation und High Tech gern ins Spiel.

Kendrion-Geschäftsführer Norman Graf begrüßte auch Theo Kneer von der kommunalen Wirtschaftsförderung. Belegte der gebürtige Biesinger Graf im donaustädtischen Fürstenberg-Gymnasium auch einen Leistungskurs? Physik, klar!

Bei den Industriemagneten ist Kendrion ganz vorn dabei, beispielsweise fertigt man ein Bauteil, welches in hochspeziellen Strickmaschinen verwendet wird, die nahtfreies Gewebe "auswerfen". Graf: "Mit diesen Geräten wird das Obermaterial von sehr vielen modernen Sportschuhen hergestellt. Ja, Sportschuhe werden in der Tat häufig gestrickt, meist nahtfrei."

Beim automatischen Brandschutz ist Kendrion der europaweit größte Lieferant von Spezialteilen; von Donaueschingen aus werden auch Standorte in Nordamerika und China bedient. Pauly und Kneer nickten beim Firmen­­­- rundgang zufrieden und anerkennend, Sarah Schütz vom Kendrion-Marketing stand Graf sowie dem Prokuristen Maik Goerke kompetent zur Seite.

"Denkzentrale" Donaueschingen – OB Pauly bleibt ganz Ohr und vernahm von Norman Graf nun auch, dass sich Kendrion in ein möglicherweise vielversprechendes Geschäftsfeld hineintastet. Nochmals Graf: "Mit Blick auf die dezentrale Stromerzeugung durch Wasserstoff haben wir schon im vergangenen Jahr elektromagnetisch gesteuerte Ventile in den Fokus genommen. Das Wasserstoffatom ist bekanntlich das kleinste und diffundiert durch Ballonhüllen. Die Sache ist also anspruchsvoll."

Ihre Redaktion vor Ort Donaueschingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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