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Donaueschingen Fürstenfamilie verkauft Schloss Hohenlupfen

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Trennte sich nun von Schloss Hohenlupfen: die Familie zu Fürstenberg. Foto: Privat

Donaueschingen - Die Familie zu Fürstenberg hat nun nach jahrelangen Verkaufsbemühungen das Schloss Hohenlupfen in Stühlingen samt zugehöriger Ländereien verkauft.

Es stand leer, schon seit längerem zum Verkauf (wir berichteten mehrfach) – und trotzdem wird mit der Veräußerung ein Kapitel der Geschichte des Fürstenhauses in Donaueschingen geschlossen: Bis zum Ende der 1970er Jahre lebte die Familie zu Fürstenberg dort.

In Stühlingen am Hochrhein wurde seit Jahren schon viel spekuliert – und hinter vorgehaltener Hand immer wieder von der "Schweizer Landnahme" gesprochen, sichern sich grenznah angesiedelte Schweizer Bauern doch bekanntlich in den letzten Jahren immer häufiger landwirtschaftliche Filetstücke auf deutschem Boden.

Schloss Hohenlupfen begrüßt Besucher Stühlingens schon lange bevor diese Stühlinger Boden betreten haben. Weithin sichtbar ragt das historische Gemäuer über das mittlere Wutachtal hinaus, die Römer sollen es sogar schon als Sockel für einen Signalturm genutzt haben.

"Die ursprüngliche Burganlage wurde durch die Grafen von Lupfen erbaut und 1093 urkundlich erwähnt", berichtet ein Sprecher des Fürstenhauses aus der langen Geschichte der Immobilie. Die Burganlage wurde im Jahr 1499 zerstört. In den Jahren 1620 bis 1624 wurden dort das Schloss gebaut. Es kam 1639 in den Besitz der Fürstenbergs – eine Ära, die nun endete.

 
 

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Cornelia Spitz

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