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Donaueschingen Formel-1-Absage: Guggenmusiker sind sehr enttäuscht

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Die Notä Kaotä: Oben von links (stehend) Daniel Wartmann, Manuel Brutsche, Claudia Zimmermann, Markus Kümmel, Silvia Steiner, Martin Haas, Stefan Neininger, Elena Hans, Bianca Gemeinder, Dietmar Brutsche. Unten von links (sitzend) Dominik Hirt, Frank Pohl, Philip Hermann, Mario Ettwein. Foto: Arslan

Donaueschingen-Pfohren - Eigentlich wären die Notä Kaotä im Juli beim Formel 1-Rennen auf dem Hockenheimring aufgetreten. Dann kam die Absage.

Damit hatten die Notä Kaotä nicht gerechnet. Eigentlich sollte es für die Guggenmusiker von der Baar in großem Tross mit anderen Vereinen zur Formel 1 gehen, zum großen Auftritt auf dem Hockenheimring. Doch daraus wird leider doch nichts.

Die Vorfreude war groß, umso größer war die Enttäuschung.

Eine Email mit wenig Text an den Deutschen Guggenmusik-Verein (DGV), und der Traum war aus. Die Begründung der Absage vom Hockenheimring: die maximale Kapazität auf 400 Teilnehmer zu begrenzen und diese von einem anderen Team besetzen zu lassen, Verständnis und ein Dank für die Bereitschaft. Ob dieser Trost reicht, ist eine berechtigte Frage. Rund 600 Guggenmusiker wurden im Regen stehen gelassen. Am 28. Juli sollten die elf Guggenvereine vor dem Formel 1-Rennen, dem großen Preis von Deutschland, eine riesige Gruppenparade vorführen.

Dafür wurden 1000 Guggenmusiker eingeladen. Nach der Parade sollte jeder Teilnehmer einen Platz zugewiesen bekommen, um das Rennen dann live mitverfolgen zu können.

Wie oft bietet sich schon die Gelegenheit, die Weltstars des Motorsports quasi hautnah zu erleben, die Reifen quietschen und die Motoren heulen zu hören.

Die große Probe

Dabei hatten sich alle noch am 11. Mai in der Goldenbühlschule in Villingen versammelt, um für den gemeinsamen Auftritt zu proben. 146 Musiker. Mit dabei die Hättä Lila aus Villingen, Blächle Butzer und Kaos Gugga aus Albstadt, Crazy Gugge aus Rheinland-Pfalz, Apolda aus Thüringen, Krawazi Ramblers aus Villingen-Schwennngen, Bachlespupen aus Spaichingen.

Auch die Notä Kaotä aus Pfohren, mit dem ersten Vorsitzenden Philipp Herrmann am Schlagzeug, waren bei der großen Probe dabei. Gute Stimmung, alle voller Vorfreude auf die Veranstaltung. Immerhin: Es ist keine Selbstverständlichkeit, dort mit dabei zu sein. "

Alle Einverständniserklärungen musste ich zeitgerecht verschicken, den Bus zur Formel 1 haben wir auch schon organisiert", sagt Herrmann. Probedirigent Norbert Plögler war glücklich über die erfolgreiche Probe und bedankte sich bei allen Teilnehmern: "Es soll schön bunt werden, jeder kommt in seinem eigenem Häs und wir spielen "Lady in Black". Damals noch alles in der Annahme, Ende Juli gehe es zum Rennen.

Es geht weiter

Trotz der Absage für die Guggenmusiker: Es geht weiter. Die Notä Kaotä sind im Herbst bei einem befreundeten Verein zu Gast: "Wir spielen am 4. und 5. Oktober bei den Krawazi Ramblers, die ihren 20. Geburtstag feiern", so Hermann.

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