Zum Abschied ganz eng und ausgelassen auf der Bühne beisammen: Die jungen Eichendorff-Schüler sagen "tschüss" und danken in der Folge natürlich auch ihren Lehrerinnen.☺ Foto: Hahnel Foto: Schwarzwälder-Bote

Eleven sagen "tschüss" und warten mit einem einnehmenden Programm auf / Tänze und Sketche am laufenden Band

Donaueschingen (flo). Familiärer Entlass der Eichendorff-Grundschüler – auf halber Schellenberghöhe verließen gestern die sechs- bis neunjährigen Kinder des Hauses ihre erste Bildungsplattform.

Einige werden nie mehr wieder in die Eichendorffschule kommen – eine Entlassfeier ist eben auch deshalb besonders. Wie Kinder jedoch sind: Der Eichendorffsaal war von Frohmut und Ausgelassenheit durchzogen, die kleinen Eleven sangen, tanzten, sagten auf und schauspielerten – ihr Blick geht naturgemäß nach vorn. "When I’m gone" wurde gesungen, "schade, dass wir nach den großen Ferien unsere Klasse nicht mehr haben", war zu hören. Desweiteren: "Wisst Ihr noch wie alles anfing? Mit Schultüte und so?" Im einen oder andere Fall lächelte dazu sogar ein Großvater. Die Eltern waren durchweg gut gelaunt, zwei junge Mamas sollten beim Entlass zu regelrechten "Kirchererbsen" werden. Mit einer umfangreichen Fotoshow ließ man die Grundschulperiode klassenweise Revue passieren, am Ende lächelten jeweils die Klassenlehrerinnen auf und von der "Leinwand". In der hinteren Reihe des Eichendorff-Saals postierten sich die Lehrkräfte Cornelia Kiefer und Winfried Erhard seitens der Schulleitung – beide Pädagogen sind weit gereist und bilanzieren auch die eine oder andere doch tiefer gehende Veränderung im Auftreten ganz junger Leute.

Deutlich entspannt und fast angstfrei sprangen die Eleven nun wieder auf die Bühne und unterhielten nach Kräften, eigentlich erinnerte die Entlassfeier in diesem Jahr schlicht und ergreifend an ein klassisches Familientreffen – das Format weitete sich natürlich auf die Dimension XXL.

Stichwort Fotoshow: Man sah Episoden der Einschulung und von diversen Aktionen, die Fasnet "streifte" vorbei, einige der in der Eichendorffschule deutlich "gepflegten" Sponsorenläufe kamen in Erinnerung. Die Grundschüler im immer noch recht neuen Garten der Eichendorffschule? Selbstverständlich, dazu muss man sie nicht ermutigen. Gärtnern macht meist Spaß, das finale Ernten noch viel mehr, allemal, wenn ein "Kartoffelfest" daraus wird.. Auf Wiedersehen Grundschüler – eben "When I’ m gone."

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: