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Donaueschingen Es existieren mehr Schnittstellen als vermutet

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Seit gestern besteht zwischen IT-On Net und dem Verein "Grauzone – Hilfe bei sexueller Gewalt" eine langfristige Kooperation (von links): Jürgen Gut, Martina Schloms, Christina Gilly, Antonella Di Diego, Matthias Maier. Foto: Bombardi Foto: Schwarzwälder-Bote

Donaueschingen (bo). Eine intensive Zusammenarbeit, die sich weit über die bloße Spendenbereitschaft erstreckt, besiegelten jetzt die Behlaer Firma IT-On Net und der in Donaueschingen beheimatete Verein Grauzone. Auf den ersten Blick fällt es schwer, Gemeinsamkeiten des aus der ehrenamtlichen Arbeit entstandenen Vereins "Grauzone – Hilfe bei sexueller Gewalt" und dem Informationstechnik-Unternehmen zu finden.

Doch Begriffe wie Cyber-Mobbing, Online-Reputation oder Missbrauch der Internetdaten sind Schnittstellen, die beide Seiten betreffen. Es war ein Zufall, der die im Business-Park Südbaar ansässige IT-Firma und die Grauzone zusammenführten. IT-Geschäftsführer Jürgen Gut und seine Mitarbeiter Antonella Di Diego und Matthias Maier planen seit langem, ihr finanzielles Engagement auf Einrichtungen im sozialen Bereich zu konzentrieren. Die Suche im Internet und eine flüchtige Bekanntschaft führten zur Kontaktaufnahme mit der Grauzone.

Dort könne sich Christina Gilly und Geschäftsführerin Martina Schloms eine für beide Seiten erfolgreiche Kooperation vorstellen. In der heutigen Gesellschaft nehmen die Opfer von Cyber-Mobbing und Datenmissbrauch rasant zu. Meist wissen die Betroffen gar nicht, welcher Gefahr sie durch eine intensive Internetpräsenz ausgesetzt sind. In diesem Bereich sei professionelle Aufklärung wichtig, sieht Schloms die Möglichkeit von Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen als eine Möglichkeit an.

In einem ersten Schritt sollen die Mitarbeiter, danach auch Betroffene, Kinder und Jugendliche geschult werden. Für IT-On Net bietet die Zusammenarbeit eine wichtige Basis für ihr geplantes Projekt "Kids on Net". Es ist geplant, in Bildungseinrichtungen Schüler und Lehrer im Umgang mit dem Internet zu sensibilisieren und auf ein mögliches Gefahrenpotenzial aufmerksam zu machen.

Das Bewusstsein für die Problematik zu schärfen, steht am Anfang. Zum Auftakt der Zusammenarbeit mit der Grauzone spendete die Firma IT-On Net ein Startkapital von 500 Euro.

 
 

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