Projekttage am Fürstenberg-Gymnasium sind in der Planung
Von Florian Hahnel
Donaueschingen. Im Fürstenberg-Gymnasium (FG) geht man auf Nummer "supersicher". Die Projekttage des Hauses werden ganze vier Monate im Voraus angekündigt, bis einschließlich kommenden Montag müssen alle Vorschläge für das eingegliederte "Elternprojekt" eingegangen sein.
Vom 23. bis 28. Juli kann sich der Nachwuchs in gewisser Weise vom Schulalltag verabschieden und sich auf ganz andere Pfade begeben, die Projekttage stellen für Mario Mosbacher eine Premiere dar – erstmals nimmt dieser als Schulleiter teil. Premiere auch für Julia Schmitt, die Jung-Lehrerin bereitet die Tage federführend sowie im Schulterschluss mit ihrer Kollegin Annegret Klötzer vor, insgesamt ist das Organisationsteam elfköpfig.
45 bis 50 Projekte sollen bis zum Präsentationsvormittag des 28. Juli abschließend gereift sein, "bislang stecken wir aber noch in der Findungsphase", erläutert Schmitt.
Kultur, Sport, Spiel, Technik – "alles" ist bei den Projekttagen möglich, die im zweijährigen Turnus statfinden. "Vor zwei Jahren lief es gut", sagt Annegret Klötzer, die sich ihrerseits und neuerlich auf die "unterrichtsbegleitenden Maßnahmen" freut. Nach der "Findung" dürfen die Schüler auswählen und können sich schon nach und nach an die Arbeit machen.
Alle Altersklassen dürfen an den Projekttagen des Gymnasiums teilnehmen. Mario Mosbacher kündigt ein passendes Rahmenprogramm an. "Vielleicht können wir vor Ferienbeginn sogar schon mit einer fast fertig sanierten Schule aufwarten, mal sehen", gab er bekannt.
Am 28. Juli ist das Donaueschinger Fürstenberg-Gymnasium quasi eine öffentliche Schule, heißt: Auch "Nicht-FGler" sind zu den Präsentationen eingeladen. Stichwort Elternprojekt: "Am Montag ist bereits Abgabeschluss. Wir könnten noch einige Vorschläge gebrauchen", forciert Julia Schmitt.