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Donaueschingen Eine Stele und ein Weg für Mokichi Saito

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Donaueschingen (mai). Kennen Sie Mokichi Saito? Nein? Aber er kannte und liebte Donaueschingen. In Erinnerung an den in der heutigen Partnerstadt Donaueschingens geborenen japanischen Dichter will die Stadt nun einen eigenen Mokichi-Saito-Weg anlegen. Er soll im Oktober eingeweiht werden – dann wird eine Rathaus-Delegation aus Kaminoyama in Donaueschingern erwartet.

Saito besuchte 1924 die Donaustadt. Seine Erlebnisse auf der Fahrt von München auf die Baar, sein Aufenthalt im Hotel Schützen, seine Begegnung mit der Donauquelle und seine Gedanken während eines Spazierganges zum Zusammenfluss von Brigach und Breg verarbeitete er in einem Essay, der in diesem Jahr auch auf deutscher Sprache erschienen ist unter dem Titel: "Wanzentagebuch. Die kleinen Leiden und Freuden eines japanischen Studenten in Europa zwischen den großen Kriegen".

Zum Andenken an Saitos Donaueschingen-Besuch soll nahe der Schützenbrücke eine Erinnerungsstele aufgestellt, der Weg bis zum Donauzusammenfluss ausgeschildert und zudem ein Informations-Blatt erstellt werden, der über Saitos Besuch in Donaueschingen und die heute bestehende Partnerschaft mit Kaminoyama informiert.

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