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Donaueschingen Ein Tunnel löst das Brücken-Dilemma

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Die Feuerwehr-Crew zeigt, dass sie auch starke Helferinnen einmal in der Not sind. Der Feuerwehrtanz der Gardemädchen hat bei den bunten Abenden bereits schon Tradition und sorgt für schwungvolle Auflockerung. Fotos: Reichart Foto: Schwarzwälder Bote

Kunterbunt und immer froh: Der bunte Abend der Immerfroh-Narren bot eine Mischung aus Sketch, Tanz, Gesang und Wortbeiträgen. Mit leicht verdaulicher und pfiffiger Kost erfreuten ihre Gäste in der gut gefüllten Halle.

Donaueschingen-Wolterdingen. Diese ließen sich denn auch nicht lumpen und belohnten die 60 Akteure auf der Bühne mit viel Applaus und guten Noten.

Das dreistündige Programm überzeugte mit viel Ideenreichtum. Passend zum aktuellen großen Thema im Ort, schlugen die Wickinger, welche in Hamburg eine Lärmschutzwand errichten sollten, vor, dass statt des ewigen Brückendebakels ein Tunnel gebaut werden solle. Finanziert werden sollte dieser mit den sogenannten Mauz-Gebühren.

Auf die Schippe genommen wurde auch Erich Kaltenbrunner, der schon um die 45 Jahre den Schneeräumdienst ausführt. Er wurde als neuer Ortsvorsteher vorgeschlagen, Denn er würde die anfallende Arbeit ja schon erkennen, bevor es soweit ist, und da könne er im Rathaus auch so kratzen. Tobias Ringwald klärte die Gäste über die einzuhaltenden Sicherheitsvorkehrungen in der Halle auf. Er zeigte unter anderem die Notausgänge.

Zudem wartete er nur noch darauf, bis Sicherheitsgurte an den Stühlen vorgeschrieben werden.

Die kleinen Hexen lästerten witzig über diverse Personen ab, und mit Kalauern erfreute Matthias Günther genauso wie die Hexenfrauen, die auf dem Kutter die Nordseewellen besangen. Bei ihrem Reeperbahnbummel brauchten Transe Manuel und Walter Köhler erst mal 20 Wodka-Red-Bull, um nüchtern zu werden, und Andrea Kammerer brachte Axel Ruf wegen unangemeldeten Traktorfahrers fast an den Rande des Wahnsinns. Dazwischen zeigten die Gardemädchen den traditionellen und einen Feuerwehrtanz.

Zum Abschluss trank sich der Elferrat durch diverse Bundesländer mit Sorten wie Kölsch, Berliner Weiße mit Schuss, und "Äppelwoi", sowie die zugehörigen Dialekte parat, was für viel Gelächter sorgte. Als Fazit gab es dann noch einen anatomischen Ratschlag vom Mediziner Armin Strobel: Das Eschinger Bier sei allemal besser.

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