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Donaueschingen Ein Bebauungsplan liegt Ende 2012 vor

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Zahlreiche Zuhörer verfolgten gestern die Diskussion in Wolterdingen. Foto: Bombardi Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Rainer Bombardi Donaueschingen-Wolterdingen. Gestern zog die Bürgerinitiative (BI) Wolterdingen mit ihrer Informationsveranstaltung zur geplanten Verbindungsstraße Dutzende von Zuhörern an.

Viele von ihnen waren gekommen um herauszufinden in wie weit die Stadtverwaltung eigenmächtig an ihren Bürgern vorbeiplant. Am Ende dürften viele von ihnen in der Summe erstaunt gewesen sein.

Stadtverwaltung und Bürgerinitiative verfolgen ein Ziel: Sie wollen das Beste für ihre Bürger unter Berücksichtigung möglichst vieler Voten und Einwände der Bevölkerung. In diese Richtung äußerte sich Stadtbaumeister Heinz Bunse auf Grund der von der Bürgerinitiative strukturiert vorbereiteten Präsentation. Auch sprach er von einer Jahrhundertchance die vom Land gemachte Zusage einer Kostenübernahme von einem Drittel für die hiss diskutierte Umfahrung nicht verstreichen zu lassen. Auch bat er die Initianten sich nicht an Wortklaubereien aufzuhalten, welche Bezeichnung die neue Straße tragen könnte. Die Bürgerinitiative bemängelte vor allem den mit der geplanten Trasse durch das Gewerbegebiet verbundenen Verlust an Lebensqualität auf Grund mangelnder Sicherheit, einer erhöhten Lärm- und Luftbelastung für die Anwohner. Der von der Bürgerinitiative gemachte Vorschlag knüpft an die ursprünglich geplante Umgehungsstraße an und führt über drei Kreisel von Bruggen her kommend über die K 5736 den Wald entlang die Breme hinauf bis zur Tannheimerstraße.

Wo ist das Geld das die Stadt für das Schüttmaterial erhielt zeigte sich Peter Walker von der BI unzufrieden mit der Kostenaufstellung der Stadt. Thomas Hörburger (BI) appellierte die bereits vorbereitete Umgehungsstrecke so weit möglich zu nutzen und sich viel Geld und Ärger zu sparen. Lothar Schorpp, verkehrsgeplagter Anwohner der Bregbrücke, forderte auf die Kirche im Dorf zu lassen. Niemand wäre glücklicher als wir wenn der Verkehr ein Ende hätte. Bunse betonte, alle Bedenken und Anregungen der Bürger ernst zu nehmen. Es wird gegen Ende des Jahres ein Bebauungsplan vorliegen in dem jeder seine Forderungen anbringen kann. Entscheidungsgremium sei der Gemeinderat. Vorderhand bleibt es prioritäres Ziel die Bregbrücke wieder für 40 Tonnen fit zu machen.

Ihre Redaktion vor Ort Donaueschingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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