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Donaueschingen Donaueschingen denkt

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Bürgermeister Bernhard Kaiser (links) würdigte als Vertreter der Stadt Donaueschingen die Kriegstoten. Foto: Wild Foto: Schwarzwälder-Bote

Donaueschingen (gw). Zum letzten Mal hielten gestern Vormittag Soldaten der deutsch-französischen Brigade gemeinsam die Ehrenwache bei der von der Stadt Donaueschingen und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge veranstalteten Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Allmendshofer Ehrenfriedhof. "Der größte Feind des Friedens ist das Vergessen, denn dauerhafter Frieden ist keine Selbstverständlichkeit, sondern muss immer wieder aufs Neue eingefordert werden", meinte Bürgermeister Bernhard Kaiser in seiner Ansprache.

Gleichzeitig erinnerte er an den vor 50 Jahren geschlossenen Friedensvertrag zwischen Frankreich und Deutschland.

Als Vertreter der Donaueschinger Kirchengemeinden gedachte der evangelische Pfarrer Uwe Hecht der Opfer von Krieg und Gewalt, während die Stadtkapelle Donaueschingen unter der Leitung von Christian Feierabend die würdige Feierstunde musikalisch umrahmte.

Ihre Redaktion vor Ort Donaueschingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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