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Donaueschingen Der Freibadspaß ist sicher – weil viele mit anpacken

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Besuch vom Bregtalbad Furtwangen im Wolterdinger Freibad: Badvereins-Vorsitzender Thomas Wolff und seine Stellvertreterin Gisela Löffler (rechts) wünschen Ramona Vogelbacher gutes Gelingen für die Saison. Foto: Reichart Foto: Schwarzwälder Bote

Donaueschingen-Wolterdingen. Erst die Corona-Pandemie und dann aufgrund dieser Ungewissheit eine abgesprungene Badeaufsicht: Die Saison 2020 hing im Wolterdinger Freibad gleich doppelt am seidenen Faden. Doch die ersten Tage seit der Öffnung unter Corona-Auflagen sind geschafft, und gleich am ersten Tag wurde die Kapazitätsgrenze mit 150 Besuchern erreicht.

Große Bitte an Eltern: Formular vorher ausfüllen

Da es an den darauffolgenden Tagen witterungsbedingt nicht mehr so stressig gewesen sei, sei Zeit für Nachbesserungen gewesen. Und hier haben die Verantwortlichen einen großen Wunsch an die Gäste formuliert, vor allem an Eltern von Kindern im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren: Es sei zu beobachten, dass viele dieser jungen Altersgruppe massive Probleme beim Ausfüllen des geforderten Datenerhebungsbogens hätten. Dieser sei bei jedem Eintritt, falls man nicht im Besitz einer Saisonkarte sei, vorzulegen. "Um den Kassenablauf bei großem Andrang nicht unnötig aufzuhalten, wäre es schön, wenn die Eltern schon zu Hause den Bogen, der zum einen vor dem Eingang ausgelegt ist, oder unter www.ssf-wolterdingen.de heruntergeladen werden kann, mit ihren Kindern ausfüllen würden", appelliert die Gesamtelternbeiratsvorsitzende und Vorsitzende des Fördervereins Ramona Vogelbacher.

Insgesamt ist sie mit der Badesaison unter erschwerten Bedingungen zufrieden. Wenn die langjährige Kassier- und Badeaufsicht Katharina Fesenmeyer nicht ihre uneingeschränkte Unterstützung gegeben hätte, und das trotz großer Bedenken bei der Umsetzung der Corona-Vorgaben, dann wäre die Saison 2020 buchstäblich ins Wasser gefallen.

Es fehle an Personal. Und so hat sich Ramona Vogelbacher als Notbehelf eingearbeitet. Es gebe jedoch noch viele helfende Hände zu erwähnen, ohne die das Bad nicht funktionieren würde – insbesondere Karl Fesenmeyer, der für die Technik zuständig ist. Er helfe, wo immer es nötig sei. "Viele Stunden kommen so von allen zustande, die man nur erbringt, wenn im Herzblut auch Wolterdinger Badewasser mit einem Schuss Chlor ist", sinniert die Vorsitzende.

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