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Donaueschingen Beeindruckt von Freilichtspielen

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Lehrreich und deftig wird von Laienschauspielern das Leben der Glasergesellschaft aus dem Jostal dargestellt. Foto: Mauz Foto: Schwarzwälder Bote

Die Freilichtspiele an der Öhlermühle in der Schildwende im Jostal haben viele Donaueschinger und Wolterdinger begeistert, die jetzt mit dem großen Bus zu einer der Aufführungen gefahren sind.

Donaueschingen. Die von der Mundartrunde initiierte Busfahrt ließ die Teilnehmer in die Glasmacherwelt der Glashütte im tiefen Ferndobel eintauchen, heißt es in einer Mitteilung. "Unterhaltsam, amüsant, lehrreich, manchmal auch deftig" werde von den Laienschauspielern aus der Talschaft Jostal das Leben in der Gemeinschaft der Glaser dargestellt. "Allein die Kulisse an der ehrwürdigen, charmanten alten Öhlermühle beeindruckt die Zuschauer. Was aber die Protagonisten um den Impresario Helmut Lüber, den guten Geist des Bühnenbildes, Manfred Kleiser und die zahlreichen Helfer, über 70 an der Zahl, alle drei Jahre zustande bringen, hat im Südwesten Einmaligkeitscharakter und Kultstatus", so die Mitteilung der Mundartrunde weiter.

Requisiten sorgen für Atmosphäre

Geprägt würden die Jostäler Spiele unter anderem von Al­fred Rießle, dem alten, krummen und originellen Jodok-Darsteller, um den das Stück geschrieben sei, und von der Regisseurin Barbara Rießle aus dem St. Märgener Holzschlag. Requisiten, Ausstattung, Bekleidung, alles stimme auf den Punkt. Mundart sollte man allerdings schon verstehen, genau hinhören, genau zuschauen, um gut unterhalten, angeregt und angerührt zu werden.

Die nächsten Aufführungen bei den Freilichtspielen sind am 4. und 5. August, jeweils um 20 Uhr, am 11. und 12. August um 20 Uhr und wegen der enormen Nachfrage eventuell auch am 18. und 19. August.

Donaueschingen. Die von der Mundartrunde initiierte Busfahrt ließ die Teilnehmer in die Glasmacherwelt der Glashütte im tiefen Ferndobel eintauchen, heißt es in einer Mitteilung. "Unterhaltsam, amüsant, lehrreich, manchmal auch deftig" werde von den Laienschauspielern aus der Talschaft Jostal das Leben in der Gemeinschaft der Glaser dargestellt. "Allein die Kulisse an der ehrwürdigen, charmanten alten Öhlermühle beeindruckt die Zuschauer. Was aber die Protagonisten um den Impresario Helmut Lüber, den guten Geist des Bühnenbildes, Manfred Kleiser und die zahlreichen Helfer, über 70 an der Zahl, alle drei Jahre zustande bringen, hat im Südwesten Einmaligkeitscharakter und Kultstatus", so die Mitteilung der Mundartrunde weiter.

Requisiten sorgen für Atmosphäre

Geprägt würden die Jostäler Spiele unter anderem von Al­fred Rießle, dem alten, krummen und originellen Jodok-Darsteller, um den das Stück geschrieben sei, und von der Regisseurin Barbara Rießle aus dem St. Märgener Holzschlag. Requisiten, Ausstattung, Bekleidung, alles stimme auf den Punkt. Mundart sollte man allerdings schon verstehen, genau hinhören, genau zuschauen, um gut unterhalten, angeregt und angerührt zu werden.

Die nächsten Aufführungen bei den Freilichtspielen sind am 4. und 5. August, jeweils um 20 Uhr, am 11. und 12. August um 20 Uhr und wegen der enormen Nachfrage eventuell auch am 18. und 19. August.

Donaueschingen. Die von der Mundartrunde initiierte Busfahrt ließ die Teilnehmer in die Glasmacherwelt der Glashütte im tiefen Ferndobel eintauchen, heißt es in einer Mitteilung. "Unterhaltsam, amüsant, lehrreich, manchmal auch deftig" werde von den Laienschauspielern aus der Talschaft Jostal das Leben in der Gemeinschaft der Glaser dargestellt. "Allein die Kulisse an der ehrwürdigen, charmanten alten Öhlermühle beeindruckt die Zuschauer. Was aber die Protagonisten um den Impresario Helmut Lüber, den guten Geist des Bühnenbildes, Manfred Kleiser und die zahlreichen Helfer, über 70 an der Zahl, alle drei Jahre zustande bringen, hat im Südwesten Einmaligkeitscharakter und Kultstatus", so die Mitteilung der Mundartrunde weiter.

Requisiten sorgen für Atmosphäre

Geprägt würden die Jostäler Spiele unter anderem von Al­fred Rießle, dem alten, krummen und originellen Jodok-Darsteller, um den das Stück geschrieben sei, und von der Regisseurin Barbara Rießle aus dem St. Märgener Holzschlag. Requisiten, Ausstattung, Bekleidung, alles stimme auf den Punkt. Mundart sollte man allerdings schon verstehen, genau hinhören, genau zuschauen, um gut unterhalten, angeregt und angerührt zu werden.

Die nächsten Aufführungen bei den Freilichtspielen sind am 4. und 5. August, jeweils um 20 Uhr, am 11. und 12. August um 20 Uhr und wegen der enormen Nachfrage eventuell auch am 18. und 19. August.

Donaueschingen. Die von der Mundartrunde initiierte Busfahrt ließ die Teilnehmer in die Glasmacherwelt der Glashütte im tiefen Ferndobel eintauchen, heißt es in einer Mitteilung. "Unterhaltsam, amüsant, lehrreich, manchmal auch deftig" werde von den Laienschauspielern aus der Talschaft Jostal das Leben in der Gemeinschaft der Glaser dargestellt. "Allein die Kulisse an der ehrwürdigen, charmanten alten Öhlermühle beeindruckt die Zuschauer. Was aber die Protagonisten um den Impresario Helmut Lüber, den guten Geist des Bühnenbildes, Manfred Kleiser und die zahlreichen Helfer, über 70 an der Zahl, alle drei Jahre zustande bringen, hat im Südwesten Einmaligkeitscharakter und Kultstatus", so die Mitteilung der Mundartrunde weiter.

Requisiten sorgen für Atmosphäre

Geprägt würden die Jostäler Spiele unter anderem von Al­fred Rießle, dem alten, krummen und originellen Jodok-Darsteller, um den das Stück geschrieben sei, und von der Regisseurin Barbara Rießle aus dem St. Märgener Holzschlag. Requisiten, Ausstattung, Bekleidung, alles stimme auf den Punkt. Mundart sollte man allerdings schon verstehen, genau hinhören, genau zuschauen, um gut unterhalten, angeregt und angerührt zu werden.

Die nächsten Aufführungen bei den Freilichtspielen sind am 4. und 5. August, jeweils um 20 Uhr, am 11. und 12. August um 20 Uhr und wegen der enormen Nachfrage eventuell auch am 18. und 19. August.

Donaueschingen. Die von der Mundartrunde initiierte Busfahrt ließ die Teilnehmer in die Glasmacherwelt der Glashütte im tiefen Ferndobel eintauchen, heißt es in einer Mitteilung. "Unterhaltsam, amüsant, lehrreich, manchmal auch deftig" werde von den Laienschauspielern aus der Talschaft Jostal das Leben in der Gemeinschaft der Glaser dargestellt. "Allein die Kulisse an der ehrwürdigen, charmanten alten Öhlermühle beeindruckt die Zuschauer. Was aber die Protagonisten um den Impresario Helmut Lüber, den guten Geist des Bühnenbildes, Manfred Kleiser und die zahlreichen Helfer, über 70 an der Zahl, alle drei Jahre zustande bringen, hat im Südwesten Einmaligkeitscharakter und Kultstatus", so die Mitteilung der Mundartrunde weiter.

Requisiten sorgen für Atmosphäre

Geprägt würden die Jostäler Spiele unter anderem von Al­fred Rießle, dem alten, krummen und originellen Jodok-Darsteller, um den das Stück geschrieben sei, und von der Regisseurin Barbara Rießle aus dem St. Märgener Holzschlag. Requisiten, Ausstattung, Bekleidung, alles stimme auf den Punkt. Mundart sollte man allerdings schon verstehen, genau hinhören, genau zuschauen, um gut unterhalten, angeregt und angerührt zu werden.

Die nächsten Aufführungen bei den Freilichtspielen sind am 4. und 5. August, jeweils um 20 Uhr, am 11. und 12. August um 20 Uhr und wegen der enormen Nachfrage eventuell auch am 18. und 19. August.

Donaueschingen. Die Freilichtspiele an der Öhlermühle in der Schildwende im Jostal haben viele Donaueschinger und Wolterdinger begeistert, die mit einem Bus zu einer der Aufführungen gefahren sind.

Das Leben der Schwarzwald-Glaser steht im Mittelpunkt

Die von der Mundartrunde initiierte Busfahrt ließ die Teilnehmer in die Glasmacherwelt der Glashütte im tiefen Ferndobel eintauchen, heißt es in einer Mitteilung. "Unterhaltsam, amüsant, lehrreich, manchmal auch deftig" werde von den Laienschauspielern aus der Talschaft Jostal das Leben in der Gemeinschaft der Glaser dargestellt. "Allein die Kulisse an der ehrwürdigen, charmanten alten Öhlermühle beeindruckt die Zuschauer.

Was aber die Protagonisten um den Impresario Helmut Lüber, den guten Geist des Bühnenbildes, Manfred Kleiser und die zahlreichen Helfer, über 70 an der Zahl, alle drei Jahre zustande bringen, hat im Südwesten Einmaligkeitscharakter und Kultstatus", so die Mitteilung der Mundartrunde weiter.

Geprägt würden die Jostäler Spiele unter anderem von Al­fred Rießle, dem alten, krummen und originellen Jodok-Darsteller, um den das Stück geschrieben sei, und von der Regisseurin Barbara Rießle aus dem St. Märgener Holzschlag. Requisiten, Ausstattung, Bekleidung, alles stimme auf den Punkt. Mundart sollte man allerdings schon verstehen, genau hinhören, genau zuschauen, um gut unterhalten, angeregt und angerührt zu werden.

Die nächsten Aufführungen sind am 4. und 5. August, jeweils um 20 Uhr, am 11. und 12. August um 20 Uhr und wegen der enormen Nachfrage eventuell auch am 18. und 19. August.

 
 

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