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Donaueschingen Bagger stößt auf Wurfgranate

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Aktuell setzt ED Netze heute bei Grabarbeiten zum Setzen eines Mastankers für eine Freileitung. Dabei wurde eine Granate gefunden. Foto: Jakober

Donaueschingen - Der Kampfmittelbeseitigungsdienst war am Keßlerbächle im Einsatz: Dort wurde bei Bauarbeiten eine alte Granate gefunden

Bei Bauarbeiten in der Nähe der Hubertshofener Straße entdeckte am Dienstagmorgen ein Baggerfahrer in der Schaufel seines Baggers einen ungewöhnlich Gegenstand. Gerade noch hatte er am Keßlerbächle gegraben und plötzlich stand die ganze Baustelle still. Denn in seiner Schaufel lag eine Granate mit 60 Millimeter Durchmesser. Um kurz nach elf Uhr wurde das Polizeirevier Donaueschingen alarmiert, von wo aus die nächsten Schritte eingeleitet worden sind.

Aus Stuttgart rückte der Kampfmittelbeseitigungsdienst an. "Bei alter Kriegsmunition muss man immer davon ausgehen, dass sie jederzeit explodiert", sagt ein Sprecher des Polizeipräsidiums Konstanz. Noch vor Ort entschärften die Spezialisten die Granate.

Und bereits um 13.15 Uhr war der Einsatz wieder beendet und die Mitarbeiter der ED Netze GmbH konnten mit den Grabarbeiten zum Setzen eines Mastankers für eine Freileitung fortfahren.

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Cornelia Spitz

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