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Donaueschingen Aus Toscana wird Musikhaus

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Pascal Marquardt wird künftig im ehemaligen Toscana, das nun Restaurant "Zum Musikhaus" heißt, kochen und Weine servieren. Foto: R. Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Donaueschingen (jak). Manchmal geht es ganz schnell: Während in anderen Fällen sich die Nachfolgersuche schwierig gestaltet und Geschäftsräume und Wirtschaften erst einmal leer stehen, kehrt in das ehemalige Toscana an der Max-Egon-Straße nach einer nur kurzen Pause neues Leben ein. Im Frühjahr hatte Mino Lucanto das Toscana aufgegeben, nun eröffnet Gosia Marquardt am Samstag das Restaurant "Zum Musikhaus".

"Eigentlich wollten wir uns komplett auf das Catering konzentrieren", sagt Gosias Mann Pascal Marquardt. Doch nachdem er sich dazu entschieden hatte, die Kantine im Landratsamt nicht mehr zu betreiben, war er lediglich auf der Suche nach einer Küche, die er für sein Catering nutzen konnte. Und eigentlich war das ehemalige Toscana auch gar nicht mehr auf dem Markt, denn es gab schon einen Interessenten, der eine Pizzeria eröffnen wollte.

Doch manchmal kommt es dann anders: Für den Besitzer Wolfgang Kanitz schien das Pizza-Buden-Konzept für seine Immobilie nicht passend, und für Marquart bot sich die Idee, zusammen mit einem Köcheteam, zu dem auch Carsten Duchow, den viele noch aus dem Hexenweiher kennen, gehört, doch wieder ins Tagesgeschäft einzusteigen.

Bei Bedarf bestünde auch immer noch die Möglichkeit, auf weitere Köche im Bekanntenkreis zurückzugreifen. Erstmals soll das Restaurant "Zum Musikhaus" allerdings nur abends öffnen. Doch das sei nicht in Stein gemeißelt.

Bei der Küche möchte Marquart mit seinem Team auf Regionales und natürlich auch auf den "Wir für Donau"-Gedanken setzen. "Es wird etwas ganz anderes als im Landratsamt", erklärt der Koch. Lokale und saisonale Produkte sollen eine große Rolle spielen. Deshalb ist auch nur eine kleine Karte geplant, dafür aber immer wechselnde Tagesgerichte, die sich daran orientieren, was der Markt bietet. Klar möchte Marquardt auf die deutsche Küche setzen, aber nicht altbacken, sondern mit einem modernen Elementen – aber nicht zu experimentell. "Es wird crossover."

Und so ein bisschen geht es auch zurück zu den Wurzeln: Nicht nur der Name "Zum Musikhaus" deutet auf die ehemalige Nutzung des Gebäudes hin. Es sind auch einige Instrumente im Restaurant zu finden, die Eigentümer und Nachbar Wolfgang Kanitz zur Verfügung gestellt hat.

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