Riesige Maschinen ermöglichen riesige Eingriffe. Foto: ZDF//Nikolaus Geyrhalter

Nikolaus Geyrhalter zeigt in seinem Dokumentarfilm anschaulich, in welch unglaublichem Ausmaß der Mensch seinen Planeten umgräbt.

Stuttgart - Am Anfang stehen Zahlen: 60 Millionen Tonnen Oberflächenerde bewegen Wind, Wasser und Natur täglich, 156 Millionen Tonnen die Menschen. Sie pflügen die Oberfläche des Planeten um, bohren ihn an, heben ihn tief aus – oft wider besseres Wissen, wie der österreichische Dokumentarfilmer Nikolaus Geyrhalter in „Erde“ zeigt. Vor der Kamera ringen alle mit sich, kommen in Erklärungsnot. Der handfeste Amerikaner ahnt, was es bedeutet, mit gigantischen Maschinen die kalifornischen Hügel zu planieren, damit Investoren leichter bauen können – aber er braucht den Job.

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