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Dobel Voraussichtlicher Baubeginn im Jahr 2019

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So könnte das neue ASB-Seniorenzentrum aussehen: Melanie Lausegger, ASB Nordschwarzwald, Bürgermeister Christoph Schaack und Lars-Einar Sterley, ASB Baden-Württemberg, mit einem Modell. Fotos: Gegenheimer Foto: Schwarzwälder Bote

60 Pflegeplätze in vier Wohngruppen, 13 betreute Wohnungen und eine integrierte Tagespflege mit bis zu 15 Plätzen – all dies soll bis 2021 in einem Seniorenzentrumsneubau des ASB (Arbeiter Samariter Bund) in der Gemeinde Dobel entstehen.

Dobel. Allerdings nicht wie noch im Sommer 2017 angedacht auf dem ehemaligen Funk-Gelände, sondern auf dem von der Gemeinde im zweiten Zug angebotenen Hudelmaier-Areal zwischen der Neuen Herrenalber und der Johann-Peter-Hebel-Straße.

Mietvertrag läuft aus

Dass dieses Grundstück "ein Glücksfall sei" – mittendrin im Geschehen für die Senioren –, darin waren sich nicht nur Verwaltung und Gemeinderat einig, sondern auch der Landesgeschäftsführer des ASB, Lars-Einar Sterley, die Geschäftsführerin des ASB Nordschwarzwald, Melanie Lausegger, sowie Klaus Pfeil von der planenden Pfeil Projektentwicklung GmbH. Bürgermeister Christoph Schaack führte ein, dass der Mietvertrag für die seit 1994 an der Hauptstraße betriebene Seniorenresidenz 2021 auslaufe und auch aufgrund neuer Verordnungen und mangelnder Raumkapazität seitens des ASB mit dem Eigentümer, einer Bank AG mit Sitz in Berlin, nicht verlängert werde.

Lob für Topografie

Dobel möchte den ASB gerne halten, der ASB möchte gerne am Standort bleiben. Das betonte Landesgeschäftsführer Sterley, der unter anderem die im zweiten Obergeschoss geplanten etwa 50 bis 60 Quadratmeter großen Wohnungen im ASB-eigenen Bauprojekt beschrieb. NSW-Geschäftsführerin Lausegger strich den größeren Spielraum bei der Tagespflege heraus und die Schaffung weiterer Arbeitsplätze. Planer Pfeil lobte die Topografie des Areals, in welche so wenig wie möglich eingegriffen werden solle.

Zugang und Zufahrt sollen, dem Gelände entsprechend, von der Neuen Herrenalber Straße zum Erdgeschoss mit Pflegewohngruppen sowie von der Johann-Peter-Hebel-Straße zum Untergeschoss mit Funktions- und Mehrzweckräumen möglich sein. Hier erfolgt auch die Lkw-Andienung an das in geschwungener V-Form geplante, einschließlich Untergeschoss viergeschossige Walmdachgebäude. Um ausreichend Parkfläche zu erhalten, so Pfeil, sei außer dem Erwerb des Hudelmaier-Geländes auch das der "Alten Fahrschule", Johann-Peter-Hebel-Straße 3, erforderlich, was für den Gemeinderat kein Problem darstellt. Mit den unmittelbaren Anrainern, so Pfeil, habe es bereits gute Gespräche gegeben.

Einstimmig Auftrag erteilt

Der Rat erteilte der Verwaltung den einstimmigen Auftrag, Kaufverträge, Abrissplanung und vorhabenbezogenen Bebauungsplan vorzubereiten. Voraussichtlicher Baubeginn kann dann 2019 sein. Etliche Dobler Bürger hatten sich im Übrigen bereits interessehalber zur Gemeinderatssitzung eingefunden – die Nachfrage nach Angeboten des gut integrierten ASB-Zentrums wird nicht auf sich warten lassen.

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