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Dobel Martinsumzug mal "andersrum"

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Der Besuch der Feuerwehr mit Dambedeis zauberte dem Kind ein Lächeln ins Gesicht – auch wenn man das aufgrund der Unkenntlichmachung nicht sehen kann. Und angesichts der Laterne freuten sich auch die Feuerwehrleute bei ihrem besonderen Martinsumzug. Foto: Feuerwehr Dobel Foto: Schwarzwälder Bote

Dobel. Martinsumzug "andersrum" hieß es dieses Jahr aufgrund der besonderen Bedingungen. Weil nicht wie sonst die Kinder mit ihren Familien am Feuerwehrmagazin ihre Dambedeis abholen konnten, "zog" die Feuerwehr am Samstagabend mit Fahrzeugen durch den Ort und verteilte das süße Hefegebäck, das im Übrigen von einem anonymen Spender bezahlt wurde. Ab und zu war auch mal das Blaulicht zu sehen, quasi die "Laterne der Feuerwehr".

Alle Kinder, die sich zu der Aktion angemeldet hatten, wurden ab 17 Uhr überrascht. Dabei freuten sich die Feuerwehrkameraden sehr über die selbst gebastelten Laternen der Kinder, die diese stolz präsentierten, darunter echte Kunstwerke wie Feuerwehrauto-Laternen. Das älteste "Laternenkind", das mit einem Dambedei für seine Laterne belohnt wurde, war Werner Schaible, der gleich einen ganzen beleuchteten Regenwassertank an seinem Kommunalschlepper aufgehängt hatte.

Die freiwilligen Spenden der Eltern an die Feuerwehr werden im Übrigen direkt an die Jugendabteilung weitergeleitet.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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